17. Cottbuser Rotec-Duathlon 28.04.2012
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Landesmeisterschaft
20. Cottbuser Messetriathlon
30.06.2012

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16.10.2011 TSV- Triathleten messen sich mit den Spezialisten
Beim 14. Morgenpost Dresden- Marathon am vergangenen Sonntag konnten sich zwei TSV- Triathleten erfolgreich unter den Laufspezialisten behaupten. Sarah Zaborowski lief die 42,195 km auf dem schwierigen Dresdener Kurs bei kalten Temperaturen in hervorragenden 3:09:28h und überquerte damit als 9. Frau die Ziellinie. Noch besser machte es Teamkollege Zoltan Senczyszyn. Nach einer erfolgreichen Triathlonsaison wollte er sein Lauftalent noch einmal aufblitzen lassen und kam mit einer Zeit von 2:37:28 auf Platz 7. Den Sieg bei den Frauen sicherte Ayisha Bonsa aus Äthiopien mit einer Zeit von 2:43:36 und bei den Männern gewann der Kenianer Isaac Cheruiyt in 2:21:47 im Spurt vor Lokalmatador Paul Schmidt. jp

   
21.08.2011
Punktesammeln beim OSEE- Challenge

Für unsere Schülerabteilung begann am 21.8. Teil 2 der Triathlonsaison mit dem anspruchsvollen Crosstriathlon- dem OSEE Challenge im Naturpark Zittauer Gebirge. Das Besondere dieses Wertungslaufes innerhalb der Mitteldeutschen Kinderrangliste lag darin, die bergige Radstrecke mit dem MTB zu absolvieren.
Unsere 8 jungen Triathlonkämpfer waren heiß auf diesen Wettkampf. So reisten wir bereits gemeinsam mit Zelt und Schlafsack samstags an. Bei sommerlicher Witterung genossen wir beim Grillabend und dem anschließendem Lagerfeuer die faszienierende Atmosphäre der herrlichen Bergwelt des Zittauer Gebirges. Ein letzter Schwimmtest zuvor im Olbersdorfer See sollte sich am nächsten Tag für die meisten noch positiv auswirken.
Nach einem gut abgestimmten Vorwettkampffrühstück ging es zum Einchecken. Als Erster musste Franz Kilian, unser Kleinster ran. Franz meisterte den kleinen Crosstriathlon mit bravour und kam auf einen guten 14. Platz ein. Franz, der Name sagt mir doch was…..?
Dann ging es Schlag auf Schlag. Bei den Schülern B starteten gleich 6 Triathleten vom TSV. Etwas überraschend kam als erster Jakob Harnath aus dem Wasser. Offenbar nahm er das gute Wassergefühl vom Vortag mit in den Wettkampf. Auf der mit etlichen Höhenmetern gespickten MTB- Strecke startete dann Max Kilian zum Angriff auf einen Podestplatz. Er verließ noch vor dem Triathlontalent, Eric Modlich aus Finsterwalde den Wechselgarten. Leider fehlte ihm beim abschließenden Lauf durch den ehemaligen Park der Landesgartenschau noch etwas das Stehvermögen. Doch mit Platz 4 kann er sehr zufrieden sein und sammelte wertvolle Punkte in der Kinderrangliste, in der er z. Zt. auf einem Podestplatz zu finden ist- alle Achtung!
Jakob belegte nach großem Kampf einen hervorragenden 5. Platz. Auch noch unter den Top ten als Zehnter platziert Nikita Grunski und das nach herunter gesprungener Kette während des Rennens… . Maximilian Hitzer belegte Rang 13.
Bei den Mädchen startete Jule Wittig nach mäßiger Schwimmleistung eine fulminante Aufholjagd mit dem MTB und erkämpfte sich Platz 5. Das bedeutet ebenfalls satt Punkte in der Rangliste. Auch eine tolle Leistung bot Felicitas Klinke in ihrem erst 2. Triathlon für den TSV. Mit zweitbester TSV- Schwimmzeit kam sie auf Platz 8 am Ende ein- weiter so!
Leider stand das Rennen der Schüler A/ Jugend B unter keinem guten Stern. Leid tragend auch unser Fabian Klinke. Kampfrichter hatten die Spitzengruppe auf eine falsche Fährte geschickt, so dass das Rennen abgebrochen und zum Laufen neu gestartet wurde. In die Wertung kamen so nur Schwimm- und Laufleistung. Fabian platzierte sich trotzdem mit einer soliden Leistung im Mittelfeld. Für den Veranstalter gibt es hier in punkto Organisation trotz aller Oberlausitzer Freundlichkeit sicherlich noch Steigerungspotential.
Am Ende fuhren alle aber mit schönen Erlebnissen und einer gelungenen Generalprobe im Hinblick auf das Saisonfinale in Cottbus nach Hause. Bis auf ein Neues im nächsten Jahr im Zittauer Gebirge.



 
21.08.2011 
Teamwettkampf zum Saisonabschluss der Regionalliga Ost

Zum Abschluss der Regionalliga Saison 2011 trafen sich die Teams zum Mannschaftswettbewerb in Jena. Die Mädels hatten je 3 Runden und die Männer und Masters je 4 Runden über 500m im Strandbad des Schleichersees zu bewältigen. Anschließend waren 5 bzw. 10km in mehreren Runden im Ernst-Abbe-Sportpark zu absolvieren, bevor es auf die abschließenden Radrunden im Mannschaftszeitfahren ging.
Nach dem Schwimmen (7.) starteten Sarah, Michelle und Franzi ihre Aufholjagd. Mit einem Blitzwechsel wurde bereits die erste Position verbessert. Mit der drittbesten Laufzeit kämpften sie sich auf Rang 5 vor. Dem dann hohen Radtempo von Sarah konnte Franzi nicht mehr folgen. Michelle klemmte sich wacker an Sarahs Hinterrad. Am Ende stand mit Rang 6 die beste Saisonplatzierung zu Buche. In der Gesamtwertung konnten sich die Mädels damit auf den für einige nicht erwarteten 7. Platz verbessern.
Bei den Masters ging es im letzten Wettkampf auf Grund des Ereignisses von Havelberg nur noch um Kosmetik. Dennoch hoch motiviert und mit einer sehr guten Leistung kämpften die Männer sich durch das Feld und mussten sich am Ende leider nur knapp geschlagen geben. Auf Grund des Zeitbonus für unsere zwei ‚Oldies’ Frank und Eberhard schlug man dennoch einige Teams und so sprang in der Tageswertung Rang 7 heraus. In der Gesamtwertung wirkt sich dennoch nachhaltig das Ergebnis vom Teamausfall in Havelberg aus. Daher beendeten die Masters die Saison mit Platz 9.
Das Männerteam startete in diesen Mannschaftswettbewerb endlich mal mit einem Triathleten des TSV, der sich auch in der ersten Disziplin hervorragend behaupten kann. Martin entstieg als dritter dem Nass und übergab aussichtsreich an Rene, Jens und Lars. Mit Platz 10, bestes Schwimmergebnis des TSV in einem Teamwettkampf, starteten die Jungs in die 4 Laufrunden. Nach mannschaftlich geschlossener Laufleistung ging es mit dieser Platzierung auch in die 8 Radrunden. Das nicht immer faire Mannschaftszeitfahren von vielen Teams und die schwache Kampfrichterleistung brachte schlussendlich auch keine weitere Verbesserung, so dass die Männer in den Top 10 finishten. In der Gesamtwertung konnte dennoch ein versöhnlicher Saisonabschluss gefunden werden, da sich die Männer noch auf Platz 9 vorschoben.
Durch die Athleten wurde den Betreuern und Trainern nochmals Dank und Anerkennung ausgesprochen. Die Mädels bedankten sich ganz lieb bei Eberhard und Annett mit einem Team T-Shirt.
Dank von allen Athleten gilt aber auch den Unterstützern der Teams, den Sponsoren und insbesondere der Fa. Michling.
(STS)
 
30.07.2011
3. WK der Regionalliga in Havelberg - Abenteuerliche Anreise

Der 3. Wettkampf in der Regionalliga Ost 2011 stand unter keinen guten Vorzeichen. Zwar ließen die Mannschaftsaufstellungen ein gutes Ergebnis vermuten, es sollte jedoch ganz anders kommen. Die Vorwettkampftage waren verregnet und so starteten wir auch am Wettkampftag bei strömendem Regen am Vereinsheim. Mit zunehmender Reisedauer ließ der Regen nach, doch ein Stau am Dreieck Schwanebeck ließ alle Träume zerplatzen. Wir, ein Großteil der Damen- und Männermannschaft, legten 2km in 2 Stunden zurück, bevor wir die Autobahnabfahrt erreichten. Kein Tempo für einen Triathleten. Letztendlich reichten 6 Stunden nicht aus, um 300km nach Havelberg zurückzulegen.
Kurzfristig wurden die Mannschaften umgestellt. Lars und Zoltan waren rechtzeitig am Veranstaltungsort. Um das gute Ranking der Männermannschaft nicht gar zu arg zu ruinieren, wurde das Männerteam von den Masters Jörg, Martin G. und Torsten unterstützt. Dadurch erhielt die Mastersmannschaft eine saftige Strafzeit, da nur Jörg-Mario in dieser Wertung an den Start ging.
Eine Reifenpanne kurz nach dem Radstart verhinderte Zoltans erstes Podestergebnis in der RL in dieser Saison. So landete er dennoch nach fabelhafter Leistung am Ende auf Rang 8. In der Gesamtwertung landeten die Männer dank des tollen Einsatzes der Masters auf Rang 14. In der Gesamtwertung konnte dadurch ein rapider Abrutsch verhindert werden. Vor dem abschließenden Mannschaftswettkampf in Jena liegen die Männer dennoch nicht ganz aussichtslos auf die Top Ten auf Rang 11.
Die abenteuerliche Anreise ließ dennoch nicht die Motivation der Mädels sinken. Minütlich erkundigten sie sich, wie lange wir noch benötigen und ob wir noch rechtzeitig am Start sein können. Die Ausrüstung wurde im Bus während der rasanten Anfahrt angezogen. Zum Glück gab es kein Blitzerfoto. Facebooker hätten was zum Lachen gehabt. In voller Montur mit Neo, Badekappe und Schwimmbrille warteten die Girls, dass wir endlich ankommen. Leider 7 Minuten zu spät. Dennoch – auf dem Parkplatz flogen die Türen auf, die Mädels sprangen aus dem Bus, rannten zum Start und stürzten sich in die Fluten. Wer zu Beginn dieser Saison den Damen zu wenig Engagement nachgesagt hat, wäre nach diesem Anblick anderer Meinung. Toll!
Der Wettkampf verlief dann den Umständen entsprechend hervorragend. Während die verbliebenen und nicht starten könnenden Männer Jens, Andi und Martin den Wechselgarten samt Fahrräder und Laufschuhen für unsere weiblichen Helden herrichteten, kämpften diese sich im Feld nach vorn. So gingen Sarah, Sophie, Ricarda und Franzi mit nicht mehr so erheblichem Rückstand aufs Rad. Insbesondere Sarah kämpfte sich immer weiter nach vorn und konnte den Wettkampf auf Rang 18 abschließen. Chapeau! Michelle kämpfte sich regulär gestartet super durch den Wettkampf, musste jedoch der starken Leistung auf der Laufstrecke Tribut zollen. Mit Krämpfen kam sie dennoch auf Rang 20 ins Ziel. Vervollständigt wurde das Ergebnis von Ricarda. Am Ende belegten die Mädels Rang 8 und wurden trotz Handicap nicht letzter.
Abschließend wurde nochmals Hochachtung von allen Anwesenden (selbst Veranstalter und Moderator) an die gestarteten Teammitglieder des TSV Cottbus ausgesprochen. Wir haben an diesem Tag vieles für unseren Verein erreicht – Teamgefühl, Motivation und eine tolle Präsentation.
(STS)

10.07.2011
2. WK der Regionalliga in Storkow

Beim 2. Wettkampf der Regionalliga am 10.07. in Storkow konnten sich die Teams des TSV mit einer gesteigerten Leistung gut präsentieren. Mittlerweile scheint es die Regel zu werden, dass die Schwimmstrecken länger sind, als die der definierten Olympischen Distanz. So gingen unsere Männer, Frauen und Masters mit leicht erhöhten Rückständen auf die Radstrecke.
Hier ließen sich die Männer und Frauen jedoch nicht entmutigen und kämpften sich nach vorn. Insbesondere Zoltan imponierte die Grüppchenbildung vieler Athleten nicht im Geringsten. In beeindruckender Manier ließ er diesen Gruppen keine Chance und machte fast 60 Plätze gut, so dass er mit Rang 25 auf die Laufstrecke ging. Mit der drittbesten Laufzeit (34:46) konnte er sich noch in den Top Ten (10.) platzieren. Lars schloss mit in allen 3 Disziplinen konstanter Leistung mit gutem 32. Platz den Wettkampf ab. Dahinter folgte Martin. Er verlor auf Grund eines Gerangels im Wasser seine Schwimmbrille und damit den Anschluss auf die Führungsgruppe beim Schwimmen. Als 10. aus dem Wasser hielt sich Martin im vorderen Feld weiterhin wacker. Im ersten Jahr auf der olympischen Distanz fehlt ihm noch ein wenig das Stehvermögen für den abschließenden Lauf, so dass er an Boden verlor und als 33. das Ziel erreichte. Andreas vervollständigte die gute Teamleistung. Am Ende stand ein 7. Platz in der Mannschaftswertung zu Buche. Lediglich 3:05 Minuten fehlten auf den Gesamtplatz 6.
Bei den Masters startete Jörg mit sehr guter Leistung im Schwimmen und Radfahren. Er wechselte als 21. auf die Laufstrecke. Hier warf ihn leider eine Verletzung in der 2. Laufrunde zurück. Martin G. absolvierte ein konstant gutes Rennen, insbesondere im Laufen verbessert. So kamen die Männer und Angela mit den Plätzen 21 (Thomas), 24 (Martin), 28 (Jörg) und 46 (Angela) leider nicht über den 8. Gesamtplatz hinaus.
In Storkow konnte Sarah das Damenteam verstärken. Insgeheim machte sich die Hoffnung breit, sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Leider hatte Sarah auf dem Rad mit technischen Problemen zu kämpfen, so dass die gute Laufleistung am Ende nur den 13. Platz einbrachte. Eine Einzelplatzierung in den Top 6 wäre an diesem Tag sicher möglich gewesen. Michelle konnte ihre überzeugende Leistung von Schneeberg bestätigen und platzierte sich auf Rang 22 (Rang 4 ihrer AK). Ricarda finishte mit in allen Disziplinen ausgeglichener Leistung auf Rang 32. Aus den Zielzeiten ergab sich ein 7. Gesamtrang für die Mädels. Lediglich 2:12 Minuten fehlten auf den 6. Platz.
Im Ranking nach 2 Wettkämpfen verbesserten sich die Männer auf den 9. Rang mit nun einem Punkt Rückstand auf Platz 7. Die Damen verteidigten den Platz 8 mit 4 Punkten Abstand auf Rang 5. Leide rutschten die Masters auf den 9. Platz mit jedoch nur 2 Platzpunkten Rückstand auf Rang 7.
(STS)


26.06.2011
Jule überrascht in Hof

Wie schon im Vorjahr, nutzten unsere jüngeren Triathleten den für sie wettkampfarmen Juni, um im fränkischen Hof sich zu testen. Der mit viel Liebe und bestens organisierte 13. Stadtwerke Schüler Triathlon des IFL Hof am letzten Sonntag wurde für unsere 8 teilnehmenden Schüler und Jugendlichen zum besonderen Triathlonerlebnis.
Für einen Paukenschlag sorgte aus TSV- Sicht Jule Wittig, die nach nur mäßiger Schwimmleistung in der AK weibl. Schüler B eine fulminante Aufholjagd startete. Am Ende fehlten ihr nur noch ganze 3 Sekunden zum Sieg. Aber mit Platz 2 bei ihrem erst 3. Triathlon überhaupt übertraf sie alle Erwartungen der Trainer. Eine ebenfalls starke Leistung zeigte Silvio Zöllner bei den B- Jugendlichen. Er belegte einen hervorragenden 3. Platz. Bei den männlichen Schülern B platzierte sich Leon Pannicke nach klug eingeteiltem Rennen auf einem beachtlichen 5.Rang. Unser jüngster Starter, Marlon Wernicke erkämpfte sich mit forschem Lauf am Ende noch den 6. Platz bei den männlichen Schülern C.
Weitere gute Wettkampfergebnisse zeigten: Fabian Klinke 8.(mSA), Jan- Felix Klempahn 12. (mSA), Max Pisskorski 14. (mSA), Ronny Nickus 14. (mSB).
Mit einem Finisher T- shirt, jeweils einem schönen Preis beim Glücksraddrehen und tollen Eindrücken und Erlebnissen kehrten alle Jungtriathleten in die Lausitz zurück. Alle sind sich einig : “Auf ein Neues im nächsten Jahr in Hof.“

 
18.06.2011
Die Vätternseerundfahrt in Schweden
absolvierte Eberhard Krengel erfolgreich, der Bericht dazu hier
19. Cottbuser Messetriathlon 2011

17.06.2011
Der 19. Cottbuser Messetriathlon liegt hinter uns. Bei perfekten äußeren Bedingungen stellten sich am vergangenen Wochenende 200 Sportler dem Dreikampf. Die Spree floss gemächlich und der Wind war diesmal deutlich barmherziger als die letzten Jahre.
Auf der Breitensport-Distanz setzte sich Jan Eggers vom TuS Neukölln Berlin in 1:08:49 gegen die beiden MediFits Andreas Grabitz (1:09:14) und Thomas Rosse (1:12:53) durch. Bei den Frauen konnte Jana Kahrens (1:40:03) dank solider Laufleistung die bis dahin führende Kathleen Voigt aus Berlin (1:42:15) einholen und damit den Sieg einfahren.
Für die White Devils gab es in 1:14:09 einen Slam Dunk zu Platz 1 der Vereinsstaffeln, gefolgt mit großen Oxer-Sprüngen vom RFV Cottbus Reitverein Kathlower Mühle (1:24:43). Die Four Stars des Staatstheaters Cottbus verteidigten ihren Firmenpokal (1:05:41) vor der BTU Cottbus (1:07:40) und unserem Sponsor Reha Vita GmbH (1:08:37). In der offenen Staffelwertung bissen sich die Lausitzer Wölfe (1:05:41) gegen den SV Stahl Henningsdorf (1:07:03) und die glücklichen Sachsen vom Glück- Auf-Team Gersdorf (1:08:47) durch.
Auf der olympischen Distanz gab es einen Heimsieg durch die altbewährte TSV-Allzweckwaffe Thoralf Berg. Lag er nach dem Schwimmen noch auf Platz 8, schleuderte er sich durch die beste Radzeit in Schlagdistanz zum Führenden Sebastian Hauer vom TV Berlin 09. Jener kam zwar als Erster aus dem Wasser und hielt die Position bis zum Lauf, verlor aber im Laufe dessen zwei Plätze und musste Thoralf Berg und Olaf Ueberschär vom LFV Oberholz ziehen lassen.
Bei den Frauen legte Katrin Burow in 2:26:16 einen Start Ziel Sieg hin. Souverän gewann sie mit über sechs Minuten Vorsprung vor Renate Kopplin (2:33:14) vom LFV Oberholz und der Senftenbergerin Ines Heynemann (2:40:16).
Die Sprintdistanz der Herren machte die Jugend unter sich aus. Nach mehrfachem Führungswechsel setzte sich Domenique Bogs (1:10:46) MSV Tripoint Ffo gegen Robin Duha (1:12:04) von der SG Adelsberg und Martin Trost (1:13:00) vom TSV Cottbus durch. Lydia Liebnitzky (1:21:58) vom O- Motion Team Hohenstädter gewann die Damenkonkurrenz vor Andrea Martin (1:28:30) und Denise Kottwitz (1:35:38) aus Spremberg. Der ehemalige Radprofi Olaf Pollack (1:16:56) bewies, dass er auch ganz ordentlich Schwimmen und Laufen kann und platzierte sich als Achter. Kleine Überraschung am Rande war einer seiner Begleiter.


Anfangs undercover mit Cap und Sonnenbrille stellte er sich später als Jan Ullrich alias Ulle heraus. Eine Startzusage für nächstes Jahr konnte ihm leider nicht abgerungen werden ?.
Zum Abschluss bedanken wir uns ganz besonders beim Team der Cottbuser Messe und Touristik GmbH. Ohne diese Unterstützung wäre solch ein Wettkampf für uns als Veranstalter nicht möglich. Großer Dank gilt auch allen Sponsoren, wobei insbesondere die Sparkassen Spree-Neiße, Max Bahr, eG Wohnen 1902 und die Firma SpreeGas zu nennen sind. Unserem Partner Mineralquellen Bad Liebenwerda verdanken wir die erfrischenden Getränke. Es schmeckte hervorragend und einige bewiesen auch auf der Aftershow-Party besonderen Ehrgeiz sich der Herausforderung 50l Freibier der Landskron Brau- Manufaktur zu stellen. Bedanken möchten wir uns natürlich auch bei unserem Medienpartner Wochenkurier, beim Team der Berufsfeuerwehr Cottbus, dem Technischen Hilfswerk, dem Straßenverkehrsamt, Autolacke Thomas Kalt GmbH, Safety Clean GmbH, JUWELIER Weschke, Firma Torsten Michling, Bäckerjunge GmbH (lecker Kuchen), dprint GmbH, Hagen Hoffmann Baubetrieb, EWG automations GmbH, Reha Vita, BEA TDL und nicht zu vergessen die Stadt Cottbus sowie allen freiwilligen Helfern. Nur durch all diese Partner war diese, wie wir finden, erfolgreiche Veranstaltung möglich.
Zum Schluss bedanken wir uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wünschen viel Erfolg für den Rest der Saison und verbleiben mit den besten Wünschen bis zum nächsten Jahr.
Euer TSV-Cottbus

Ergebnislisten
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05.06.2011
Hitzeschlacht mit anspruchsvollem Radkurs
Am Sonntag (05.06.11) startete die Saison 2011 in der Triathlon Regionalliga Ost. Hierbei stand im ersten Vergleich eine Olympische Distanz beim Silberstrom Triathlon in Schneeberg auf dem Programm. Die durch den Teamführer in das Männerteam gesteckten Erwartungen konnten jedoch nicht erfüllt werden.
Auf der ca. 200m zu langen Schwimmstrecke konnten die TSV Athleten erwartungsgemäß keine Akzente setzen. Einzig Martin Trost, hoffnungsvolles Nachwuchstalet des TSV, zeigte hier eine sehr gute Leistung und entstieg als 8. dem 21 Grad kühlen Nass. Weiterhin überraschte Zoltan Senczyscyn mit einer für seine Verhältnisse guten Leistung im Schwimmen im vorderen Bereich der zweiten Hälfte des Starterfeldes.
Zoltan spielte dann seine überragenden Fähigkeiten auf dem Rad aus und arbeitete sich stetig auf dem recht anspruchsvollen, stark hügeligen Rundkurs nach vorn. Zum Wechsel auf das Laufen befand er sich bereits auf Position 10. Mit einer guten Laufleistung konnte Zoltan den Ligawettkampf auf Platz 6 abschließen.
Martin musste auf seiner ersten olympischen Distanz der Hitze Tribut zollen. Nach guter Radleistung begann er den Lauf engagiert, bekam jedoch mit zunehmender Wettkampfdauer körperliche Probleme und beendete schlussendlich auf Rang 56. Kurz dahinter folgte auf Rang 60 Andreas Voigt. Das Mannschaftsergebnis komplettierte Volkmar Bachmann auf Rang 72, so dass bei dem starken Starterfeld von 20 Mannschaften Rang 11 zu Buche stand.
Die Masters gingen leider geschwächt an den Start, da Torsten Krüger wenige Tage zuvor mit einem Magen-Darm-Infekt zu kämpfen hatte und den Wettkampf vorzeitig beenden musste. Thomas Schulze und Jörg Piazena beendeten die Olympische Distanz mit guten Leistungen auf Rang 14 und 21 im Feld der Masters. Zum Mannschaftsergebnis mit Platz 8 in der Masterswertung trugen weiterhin Rang 32 von Jörg-Mario Hedelt und Rang 38 von Angela Kerstan bei.
Das neu formierte Damenteam konnte verletzungs- und berufsbedingt ebenfalls nicht in Bestbesetzung über die Sprintdistanz an den Start gehen. Dennoch schlugen sich die Mädels mit einer nicht erwarteten geschlossenen Mannschaftsleistung achtbar. Michelle Wetzk konnte mit Platz 21 überzeugen. Ricarda Endler (30.) und Rookie Franziska Penske (33.) erkämpften somit in der Mannschaftswertung Rang 8.
Als Fazit des ersten Regionalliga Wettkampfes werden in allen Mannschaften noch Entwicklungspotentiale gesehen. Der nächste Ligawettkampf in Storkow wird zeigen, wie geschlossen die Männermannschaft sich präsentieren kann und sich das Team in die Top 10 schieben kann. Die Damenmannschaft hat sicherlich genügend Motivation gefasst, um sich weiter gut zu präsentieren und zu entwickeln. STS
Ergenissliste: http://www.silberstrom-triathlon.de/



22.05.2011
Powerman Germany 2011 in Falkenstein

Bei hochkarätiger internationaler Konkurrenz belegte Zoltan Senczyszyn in der Zeit von 3:19:27 h einen hervorragenden 6. Platz, den Sieg holte sich Andy Sutz aus der Schweiz.
Damit wurde Zoltan gleichzeitig deutscher Vizemeister auf der Duathlon Langdistanzstrecke. Hier ging der Meistertitel an Michael Wetzel vom Bkk-Team AST Süßen.

weiter Info dazu hier...

Mit 70 nach Bad Schandau
Ein Wochenende in der Sächsischen Schweiz

Bericht von E .Krengel

 

30.04.2011
16. Cottbus-Duathlon
Landesmeisterschaft Berliner und Brandenburg
Der 16. Cottbuser Rotec-Duathlon war für alle Beteiligten sicherlich ein toller Wettkampftag. Bei super Bedingungen gingen 194 Sportler (Teilnehmerrekord) an den Start.
Die Sportler des TSV Cottbus erreichten hervorragende Ergebnisse, so belegten bei der Landesmeisterschaft Matti Piazena u. Fiene Thiele bei den Schülern C die 3. Plätze.
Weiterhin sicherten sich Jule Wittig den 2. Platz (Schüler B), Felix Klempahn 2. Platz, Leon Panike 3. Platz und Venetia Henn 2. Platz (Schüler A), Agnes Kerstan 2. Platz (Jugend B), Martin Trost 1. Platz und Michelle Wetzk 2. Platz (Junioren).

    Das Rennen über 7 / 30 / 3 km
    Bericht
von Rainer Braun (SCC-Berlin Triathlon)

    BTB-News
- Toralf Berg siegt bei den Berlin u. Brandenburger
    Duathlon Landesmeisterschaft
en
    mehr dazu ....

 

17.04.2011
EM Duathlon Langdistanz

Bei der Europameisterschaft in Horst an der Maas (Holland) belegte Zoltan Sencyszyn einen hervorragenden 5. Platz in der Gesamtwertung und war damit bester deutscher Starter. In der Altersklasse 25-30 Jahre belegte er den 1. Platz.
Ergebnisliste Gesamt
Ergebnisliste Altersklassen


Siegfried Schütze erneut Weltmeister
Der Triathlet vom TSV Cottbus Siegfried Schütze aus Teichland -im Februar zum 7. Mal Deutscher Meister geworden- holte sich bei den Weltmeisterschaften im Wintertriathlon in seiner Altersklasse erneut den Weltmeistertitel.
Rund 160 Athleten aus 17 Ländern trafen sich am 26. 03. 2011 im finnischen Wintersportort Jämijärvi, um ihre Besten im Laufen, Cross-Biken und Skaten zu ermitteln. Arktische Kälte, der teilweise hohe Pulverschnee, steile Anstiege bis zu 25 Prozent und ebenso rasante Abfahrten verlangten von den Teilnehmern vor allem beim Radfahren viel Mut, hohes Können und Risikobereitschaft. Mancher Sturz war fast unvermeidlich. Selbst das Laufen auf vereister Strecke war schon eine „glatte“ Herausforderung.
Bei der Elite siegte nach spannendem Rennen der Russe Pavel Andrejev knapp vor den beiden Favoriten Arne Post (Norwegen) und dem Schweden Andreas Svanebo. Siegfried Schütze benötigte für die 3 km Lauf, 9 km Biken und 8 km Skaten 1 Stunde und 15 Minuten.
Mehr dazu unter DTU News hier...
06.03.2011
Eberhardt Krengel hat erfolgreich die Vasaloppet 2011 in 7:51h absolviert
. Mehr dazu hier ...

 
Siegfried Schütze erneut Deutscher Meister im Wintertriathlon
Der amtierende Deutsche-, Europa- und Weltmeister im Wintertriathlon, Siegfried Schütze vom TSV Cottbus, konnte in diesem Jahr schon zum siebten Mal den Titel eines Deutschen Meisters im Wintertriathlon erringen. Bereits am 27. 02. 2011 war Oberstaufen im Allgäu Austragungsort des hochkarätigen Wettkampfes. Leicht regnerisches Wetter um die 0 Grad erschwerte die Bedingungen für die Athleten erheblich. Dennoch entschied der 69-Jährige den Wettkampf in seiner Altersklasse nach 4 km Lauf, 9 km Mountainbiken und 8 km Skaten im zum Teil sehr tiefen Schneematsch nach einer Gesamtzeit von 0:51:57 eindeutig für sich. Auf dieser relativ kurzen Distanz gelang dem Triathlet aus Teichland ein unglaublicher Vorsprung von über 10 min. auf den zweitplatzierten Steffen-Luis Neuendorff aus Beerfelden.
Überglücklich nahm Siegfried Schütze die Goldmedaille entgegen, denn eine schwere Schulterverletzung blockierte im Vorfeld seine sportlichen Aktivitäten. Doch intensive physiotherapeutische Betreuung und ausgewogene Bewegung ließen ihn rechtzeitig wieder fit werden. Auch das vorherige Trainingslager in Seefeld, dem österreichischen Wintersportzentrum für nordische Disziplinen, hat sich neben dem Training im heimatlichen Verein und bei den Teichlandradlern ausgezahlt. Unterstützung erhält er zusätzlich von Teichlandstiftung.
Die nächste große Herausforderung wartet am 26.03.2011 in Finnland auf ihn. Dort hofft er, sich bei der Weltmeisterschaft im Wintertriathlon erneut gegen seine Konkurrenz durchsetzen zu können.


Wintertrainingslager Mösern (A)
In der Winterferienwoche waren zum 13. Mal die Triathleten des TSV verstärkt durch 11 Berliner Sportfreunde vom TUS Neukölln zum Skilanglauf- Training in Mösern bei Seefeld/ Tirol. Bei idealen Bedingungen konnten die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison 2011 gelegt werden.

Ergebnisse TSV-Meiserschaft Skilanglauf



Eröffnung der Winterbadesaison 2010/2011
Eigentlich sollte man Ende Oktober (29.10.) ja langsam die Freibadesaison beenden – wir haben sie eröffnet!
Die Winterbadesaison!
Es handelt sich dabei allerdings um kein Schwimmtraining.
Hier geht es nämlich einzig und allein um die Abhärtung (speziell gegen Erkältungen) – und da hatten in der Vergangenheit doch Einige erheblichen Nachholebedarf…
Die äußeren Bedingungen konnten an diesem herbstlichen Freitagabend am Madlower Badesee besser kaum sein: windstill, Lufttemperatur 14°C, Wasser 8°C
Nach und nach trudelten doch so einige TSVer ein. So mancher begnügte sich allerdings erst einmal mit zuschauen – vermutlich aus Sicherheitsgründen…
Das Prozedere ist recht einfach:
15 m Minuten ruhiger Dauerlauf = 3 Runden um den Madlower Badesee und dann ging es gemessenen Schrittes in´s (wirklich) kühle Naß.
Das zwackte doch bei manchem doch schon etwas, aber nach kurzem Landgang hatten sich die meisten dann recht schnell an die Temperatur gewöhnt – auch wenn die Mienen mitunter das Gegenteil aussagten…
Ganz Tollkühne wagten sogar einen Hechtspung(!) in´s Tiefe!!!
Andere schwammen ein paar Meter um die Boje, die meisten um recht schnell auf´s Trockene zu kommen – allein schon wegen der Verpflegung - von Gabi liebevoll zubereitet - Kuchen, Wein und Tee warteten auf die Mutigen, die sich vor (nach) ein paar Wieder-Aufwärm-Runden lustvoll auf das Buffet stürzten.
Natürlich wäre noch der eine oder andere „Wassergang“ möglich gewesen, aber die Dunkelheit nahte mit Riesenschritten und so mussten wir dann aus Sicherheitsgründen und schweren Herzens(!) wärmere Gefilde aufsuchen.
Am gründlichsten hat sich vermutlich Siggi erwärmt – er kam nämlich per Rad aus Maust.
Ein großes Lob noch einmal an unseren Nachwuchs – für viele war es tatsächlich das erste Mal und dafür ging es doch überraschend gut!
Solch eine Abhärtungsmaßnahme ist natürlich nur sinnvoll, wenn man sie regelmäßig wiederholt!
Und diese Wiederholung findet jeweils am Sonntag im Rahmen unseres offiziellen Lauftrainings statt (3 km Einlaufen/Baden/2 bis ? km Auslaufen - kleines Handtuch praktisch).
Bericht: E.Krengel


22.10.2010 Saisonabschluss im Elbsandsteingebirge ... mehr dazu hier
Ironman Hawaii
„Mir sind Flügel gewachsen“
Beim härtesten Triathlon der Welt – dem Ironman auf Hawaii – ist der Cottbuser Reinhard Drogla auf Platz 16 in seiner Altersklasse durchs Ziel gelaufen. Zwölf Stunden, 22 Minuten und zehn Sekunden benötigte er für 3,86 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den abschließenden Marathonlauf.
Quelle: LR 11.10:2010
Mehr dazu hier...
 
Zwei Cottbuser Triathletinnen bei der Weltmeisterschaft in Budapest
Bei der Triathlon – Weltmeisterschaft der Alterklassen in Ungarns Hauptstadt Budapest vom 08. – 12.September waren auch zwei unserer Cottbuser Triathletinnen am Start. Kerstin Hering und Annett Haselbach wollten sich dem internationalen Starterfeld in ihren Altersklassen stellen. Am Mittwoch konnte sich Annett bei Ihrem Debüt zur Aquathlon – WM (Schwimmen und Laufen) zunächst den 6. Platz sichern. Ihr Kommentar: „sehr empfehlenswert – schon wegen der
Schwimmstrecke“ überrascht nicht.
Nach drei Regentagen starteten dann beide Frauen im Sonnenschein mit Gleichgesinnten aus über zehn Nationen über die olympische Triathlon – Distanz.
Während Kerstin Hering in der Altersklasse 45 – 49 einen guten 26. Platz in 2:23,17 erreichte, kam Annett Haselbach in der Alterklasse 40 – 44 ebenfalls in Bestzeit mit 2:37,32 als 52. ins Ziel.
Auf die Frage was das Beste an diesem Tage war, hieß es: endlich wieder Sonne, die tolle Stimmung am Start und natürlich – Zeit zum Trainieren im Alltag gefunden und es verletzungsfrei bis zum Wettkampf geschafft zu haben - und natürlich – ohne Familie geht gar nichts! (allerdings musste die auch die Strecke von 7 km bis zum Ziel schaffen…). Eberhard konnte sich derweil vom Pläne schreiben zu Hause ausruhen, während Max mit besten Co-Trainermanieren seine Mutter zum Ziel scheuchte.
Ein gut organisierter toller Wettkampf, mit viel Stimmung und sehr fairem Miteinander und viel Freude am Triathlon. Es bleibt ein unvergessliches Erlebnis.
Wer also immer noch überlegt, der sollte es demnächst einfach mal versuchen!
PS: nächste WM ist in China…
 
Erfolgreiches TSV- Wochenende
Am vergangenen Wochenende standen für die Triathleten des TSV zwei Landesmeisterschaften an. Am Samstag suchten die Jugendlichen A und die Junioren ihre Meister über die Distanz von 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen und am Sonntag starteten bei dem gemeinsam mit dem Land Berlin ausgetragenen Wettkampf die Elitesportler und Seniorenaltersklassen über 2,2 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 20 km Laufen. Die Cottbuser Nachwuchsathleten zeigten nach den verpatzten Deutschen Meisterschaften wiederum ihr Potential auf. Martin Trost und Marvin Wetzk belegten in einem Feld mit sehr guten und deutlich älteren Elitestartern die Gesamtplätze 5 und 9. Für Michelle Wetzk reichte es sogar im Frauenfeld auf Platz 4. Damit holten Michelle und Martin die Landesmeistertitel und Marvin sicherte sich die Silbermedaille. Am Sonntag zeigte dann auf der ungefähr vierfachen Strecke der einzige Cottbuser Starter Bernd Meschzan seinen Konkurrenten wieder die Haken und sicherte sich seinen nächsten Landesmeistertitel. Nun fiebern alle Sportler auf den Saisonabschluss am 12. September am Sachsenring, wo es für die Regionalligastarter noch einmal um Punkte für die Gesamtwertung geht. Einen Tag zuvor haben die jüngsten Altersklassen zum Ende einer langen Saison ihre Landesmeisterschaften beim 3. GWG- Schülertriathlon in Cottbus.

 
Erfolgreicher Mannschaftswettbewerb Regionalliga Ost
Am 08. August fand der traditionelle Mannschaftswettbewerb der Regionalliga Ost statt. Im Rahmen des 20. Jena-Triathlon war bei guten äußeren Bedingungen mit 4x500m Schwimmen anschließend 10km gemeinsamer Lauf und dem abschließenden 40km Mannschaftszeitfahren (hierbei konnte ein Athlet aussteigen) ein spannender Wettkampf geboten.
Durch Verletzungspech und die Urlaubssaison gingen die Männer- und Mastersmannschaft nicht in Bestbesetzung an den Start. So war bei den Masters klar, dass der Spaß an diesem Tag im Vordergrund steht, da Annetts läuferische Qualitäten nicht denen im Wasser gleichen. Die Mannschaft der Masters ging nach 40:18 Minuten bereits als 7. von 7 Mannschaften auf die Laufstrecke. Mit 12 Minuten Rückstand stiegen die 4 noch gemeinsam aufs Rad, wobei Annett jedoch nach wenigen Kilometern die Männer ziehen lassen musste. Hier boten Martin Gruber, Thomas Schulze und Torsten Krüger jedoch eine hervorragende Leistung, so dass der Abstand auf Platz 6 nach dem Radfahren nur noch 9 Minuten betrug.
Die Männermannschaft mit Tony Hischke, Jens Steuer, Rene Gruber und Lars Gutsche ging hingegen mit starken Ambitionen in den Wettkampf, das Vorjahresergebnis des Teamwettkampfes zu verbessern. Nach starkem Schwimmstart von Tony (07:25 Minuten) folgten Jens (08:35), Rene (08:20) und abschließend Lars (07:42). Als 11. ging es dann auf die 4 Laufrunden durch den Ernst-Abbe-Sportpark. Mit einer Laufzeit von 39:01 Minuten hatte sich die Mannschaft auf Platz 8 vorgekämpft. Da Jens beim Laufen sehr viel Kraft gelassen hatte, mussten die Anderen mehr als 30km der Radstrecke zu dritt absolvieren. Der Abstand zu Platz 7 (TuS Neukölln) schmolz dabei jedoch ständig von 01:50 Minuten auf am Ende 16 Sekunden. So blieb am Ende mit Platz 8 eine Verbesserung vom letzten Jahr um eine Platzziffer.
In der Gesamtwertung ergibt sich nach 3 Wettkämpfen für die Männermannschaft ein 5. Platz und die Masters Platz 8. So verspricht der letzte Wettkampf am 12.09. am Stausee Oberwald einen spannenden Verlauf, da die Männer nur 1 Platzziffer Vorsprung vor dem Team Dresdener Spitzen II und 4 Platzziffern Vorsprung vor den Teams OSSV Kamenz II und TuS Neukölln Berlin II haben.

STS

Licht und Schatten für den TSV- Nachwuchs bei den Deutschen
Meisterschaften

Bei den Deutschen Meisterschaften der Nachwuchstriathleten starteten 6 Sportler des TSV Cottbus. In vielen harten Trainingseinheiten hatten sich die Athleten in Bestform gebracht und so fuhren sie mit großen Zielen ins saarländische Merzig. Die Mühen des Trainings und der Verzicht auf das „schöne Ferienleben“ sollten sich in guten Platzierungen auszahlen. Doch leider gingen nicht alle Träume in Erfüllung und einige Sportler mussten bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften reichlich Lehrgeld bezahlen. Doch nun erst einmal zu den positiven Überraschungen. Yannik Meyer zeigte als einer der jüngsten in der Altersklasse Jugend B mit Platz 25, wozu er fähig ist. Er ist auch im nächsten Jahr noch in der gleichen Altersklasse startberechtigt und hat somit viel Potential aufgezeigt. Auch Clara Fuhrmann entschädigte sich mit Platz 35 für eine von Krankheiten und Verletzungen geprägte Vorbereitung und hofft nun auf weitere Steigerungen in Training und Wettkampf ohne die „lästigen Unterbrechungen“. Dagegen war Platz 50 von Sophie Schroth in der gleichen Altersklasse Jugend B für Sportler und Trainer eher eine Enttäuschung. Leider zeigten auch die Sportler der Jugend A nicht die Leistung, die sie im Training angedeutet hatten. Sicherlich beeindruckt von der großen Kulisse konnten sich Martin Trost und Marvin Wetzk nicht durchsetzen und kamen mit Platz 33 und 48 nicht an ihre Zielstellung heran. Auch Michelle Wetzk konnte auf Platz 29 nicht überzeugen. Doch alle Sportler konnten Erfahrungen sammeln und gehen mit Ehrgeiz an die nächsten Ausgaben. So stehen noch die Landesmeisterschaften auf dem Wettkampfprogramm und auch noch einige Starts in den jeweiligen Ranglisten- Rennen.


Der TSV- Nachwuchs im Trainingslager

Zur Vorbereitung der Deutschen Nachwuchsmeisterschaften im Triathlon fuhren 7 Nachwuchssportler mit Trainer Jörg Piazena nach Sebnitz ins Trainingslager. Optimale Bedingungen und tolles Wetter kitzelten bei den Athleten hervorragende Trainingsergebnisse heraus. Im direkt neben dem Quartier gelegenen Schwimmbad wurde fleißig an Kondition und Technik gefeilt, die umliegenden Berge der Sächsischen Schweiz forderten den Flachländern einiges ab und die Laufform ging ebenfalls steil nach oben. Trotz des intensiven Trainings kam auch der Spaß nicht zu kurz. So konnten sich die Sportler im Sebnitzer Sportzentrum an der Kletterwand probieren und ein Badminton- Turnier sorgte für Abwechslung.

Mühlentriathlon Pirna
Zur Vorbereitung der Deutschen Meisterschaften am 31. Juli in Merzig nahmen die Cottbuser Nachwuchshoffnungen den Mühlentriathlon in Pirna als letzten Testwettkampf. Dort trafen sie auf starke Konkurrenz aus Sachsen, Sachsen- Anhalt, Berlin und Mecklenburg- Vorpommern. In der Altersklasse Jugend B belegte Yannik Meyer einen guten 4. Platz und bei den Mädchen kamen Clara Fuhrmann auf den 9. Platz und Sophie Schroth auf Rang 12 . In einem mit Spitzenathleten gespickten Feld auf der Sprintdistanz (0,75 km Schwimmen- 20 km Radfahren- 5 km Laufen) schlug sich der Jugend A- Starter Martin Trost mit Platz 9 hervorragend. Mit beträchtlichem Vorsprung vor den nächsten Startern stieg er als bester Schwimmer aus dem Wasser und behauptet bis zur Hälfte der Radstrecke noch die Führung. Noch etwas müde vom vorangegangenen Trainingslager verließen ihn dann etwas die Kräfte, so dass er noch einige Sportler passieren lassen musste. Mit einer guten Zwischenbilanz beginnt nun die letzte Phase der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt im Saarland.

Challenge Roth
Mit René Gruner und Jens Steuer waren zwei TSVer beim wohl traditionsreichsten deutschen Langstreckentriathlon im fränkischen Roth am Start. Bei idealen äußeren Bedingungen- ein Regengebiet am Vortag sorgte für Abkühlung und während des Wettkampfes für angenehme 25 Grad- konnten sich die beiden Cottbuser hervorragend platzieren. René kam auf seiner ersten Langstrecke (3,8 km Schwimmen- 180 km Radfahren und 42 km Laufen) nach 9:52 h ins Ziel. Nur unwesentlich länger brauchte Jens, der mit seiner Zeit von 9:58 h seine Bestleistung deutlich verbesserte. Damit kamen sie in der Gesamtwertung auf Platz 225 und 299 unter rund 2600 Startern.

 
Erfolgreich beim 12. Hofer Stadtwerke- Schülertriathlon
Den Saisonhöhepunkt vor den Sommerferien stellte in diesem Jahr für unsere Schülerabteilung der 12. Hofer Stadtwerke- Schülertriathlon dar, an dem ca. 150 Kinder aus Bayern Sachsen und Brandenburg teilnahmen. Mit einer sehr ausgeglichenen Leistung in allen drei Teildisziplinen erzielte Esther Kerstan einen ausgezeichneten 3. Platz bei den Schülerinnen A und konnte zur Siegerehrung dafür einen Pokal in Empfang nehmen. Bei hervorragenden äußeren Bedingungen im Hofer Freibad und einer perfekten Organisation durch den veranstaltenden IfL Hof schlugen sich die weiteren 10 TSVer sehr beachtlich. Mit 5 Platzierungen in den Top 10 im zahlenmäßig stärksten Feld der Schüler B (22 Starter) übertrafen unsere Jungen alle Erwartungen und wiesen ihr gestiegenes Leistungsvermögen bei starker Konkurrenz nach. Weiter so! Dann wird es auch bald auf das Podest reichen. Platz 4- 7 gingen nach starkem Endspurt an Fabian Klinke, Max Kilian, Jakob Harnath und Maximilian Hitzer. Weitere Platzierungen: 9. Jan- Felix Klempahn, 10. Sandro Wernicke, 15. Ronny Nickus, 16. Tobias Ernst (alle SB), 12. Olivia Ernst (wSB), 6. Sophie Klempahn (wSA).
Im Ziel angekommen, durfte jeder einmal am Glücksrad drehen, sich über schöne Preise und ein Finisherfunktions-T-shirt freuen. Der TSV Cottbus trat in Hof als zahlenmäßig stärkster teilnehmender Verein an. Für Max, Fabian Jakob und alle anderen steht fest: „Wir wollen im nächsten Jahr wieder mit dabei sein“. Der IfL Hof seinerseits kündigte eine Teilnahme am diesjährigen GWG- Schülertriathlon des TSV Cottbus am 12. September an. Bis dahin wird wieder fleißig trainiert.


 
24.05.2010
Beim Finsterwalder Triathlon
am Pfingst- Montag gelang dem Triathlon- Nachwuchs des TSV Cottbus ein Saisoneinstieg nach Maß. Mit guten Platzierungen zeigten die jungen Cottbuser Triathleten, dass sie im Winter und Frühjahr fleißig trainiert haben. Gegen starke Konkurrenz vor allem aus dem Finsterwalder Triathlon- Stützpunkt zweigten sich die TSVer weiter verbessert. So begannen die Schüler B auf der Distanz von 200m Schwimmen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen mit 6 Sportlern unter den Top Ten hervorragend und vor allem der zweite Rang von Fabian Klinke und Platz drei von Max Kilian machten Sportler und Trainer stolz. Sophie Schroth Präsentierte sich im Wettkampf der Jugend B mit Platz drei ebenfalls in guter Form. Im Rennen der „Großen“ über 750m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen zeigte der Elfte der Deutschen Duathlon- Meisterschaften Marvin Wetzk, dass er mittlerweile auch das Schwimmen gut beherrscht und belegt nach dem Lokalmatador Martin Mittelstedt Platz zwei. Toni Hischke auf Platz drei und auch der vierte Platz durch Martin Trost nach langer Verletzungspause waren ein tolles Ergebnis und macht Hoffnung auf eine erfolgreiche Triathlon- Saison. Nächster Höhepunkt für die TSV- Sportler ist der 18. Cottbuser Messetriathlon.
 
Guter Saisonauftakt der Schüler A und B
Am 18.April starteten unsere Schüler in das offizielle Wettkampfge-schehen 2010. Mit dem Duathlon im Donaer Ortsteil Krebs ging es zum Auftakt gleich um Kinderranglistenpunkte. An dieser Rangliste nehmen Triathleten aus Sachsen, Sachsen- Anhalt, Berlin und Brandenburg teil. Unsere 6 TSV- Triathleten schlugen sich wacker in dem gut besetzten Starterfeld. Immerhin mußten sich alle gleich zum Auftakt der Rangliste mit einer für unsere Verhältnisse sehr bergigen Radstrecke ausein-andersetzen. Im Rennen der männlichen Schüler B gelang Fabian Klinke nach tollem Rennen ein sehr guter 5. Platz, dicht gefolgt von Jakob Harnath auf Platz 6. In dem Rennen mit dem größten Teilneh-merfeld konnte Esther Kerstan bei den Schülerinnen A durch eine solide und insgesamt ausgeglichene Leistung den oft ein Jahr älteren Schülerinnen das Fürchten lernen. Lohn dafür war Ende ebenfalls ein Beachtlicher 5. Platz.
 
Die weiteren Ergebnisse: 7.Jahn- Felix Klempahn, 9.Max Killian, 11. Sandro Wernicke, 12.Ronny Nickus
11.03.2010
Reinhard Drogla wird in der AK 60 2. beim Ironman in China und schafft die Hawaii-Quali !
Mit der Gesamtzeit von 12:42:17 h belegte Reinhard Grogla (TSV Cottbus) beim Ironman China am 11.03.2010 in der Ak 60 den
2. Platz und qualifizierte sich damit für die WM auf Hawaii im Oktober. Seine Einzelzeiten - Swim 1:17:01 h - Bike 6:04:19 h und
Run 5:10:41 h.
Crosslaus 07.03.2010
Bei strahlendem Sonnenschein, -3°C und eisigem Wind aus Nord- Ost nahmen 34 Schüler, Jugendliche und Erwachsene des TSV Cottbus den bergigen Parkour in den Madlower Schluchten in Angriff. Vor allem für unsere Jüngsten war dieser Lauf durch das abschließende „Tal der Toten“(12% Steigung), wie es bei den jüngeren Triathleten ehrfurchtsvoll genannt wird, eine tolle Herausforderung. Respekt, Ihr habt es alle gut gemeistert. Für die Erwachsenen ging es gleich 5x (5 Runden) den steilen Berg hinauf. Hier ragten am Ende zwei Thriathlonkämpfer mit Ihrer souveränen Laufleistung aus dem erfreulich großen Starterfeld heraus. Sarah Zaborowski gewann ganz klar bei den Frauen und jagte unsere besten Männer dabei gehörig durch die Schluchten. Dieser Hatz konnte nur der noch A-Jugendliche Marvin Wetzk mit einer fulminaten Schlussrunde entkommen und siegte ganz überlegen vor Toni Hischke. Das macht Mut, weiter so Marvin!!!
Die Siegerehrung wurde dann kurzerhand in die Sonne verlegt, so dass wenigstens bei dem eisigen Wind ein kleinwenig die Frühlingsgefühle geweckt werden konnten. Vielen Dank auch noch einmal an die guten Seelen des Vereins. Der Kuchen war wieder lecker!
Ergebnisse

 
Siegfried Schütze mit seinem 3. Gold, jetzt bei der Deutschen Meisterschaft
Seine 3. Goldmedaille in der Altersklasse 65 holte Sigg in dieser Wintersaison für unseren Verein. Am 07.02 Europameister, am 14.02. Weltmeister und nun am 28.02. Deutscher Meister ! Alles innerhalb von drei Wochen! Es ist sein bisher größter Erfolg, der einfach nicht besser sein konnte. Für ihn war es wie bei den Olympischen Winterspielen, denn genau in dieser Zeit bescherte er uns diesen Goldsegen. Glück, dass der diesjährige Winter mit dem vielen Schnee ihm prima Trainingsbedingungen bot.
In dem traditionellen Wintertriathlonort Oberstaufen im Allgäu herrschten mit über einem halben Meter Schnee trotz warmer Temperaturen von plus 8 Grad und stürmischen Winden noch prima Wettkampfverhältnisse.
Die Skatingloipe mit dem aufgeweichten Schnee verlangte den Athleten alle Kraftreserven ab, obwohl die Strecke für die über 60-Jährigen verkürzt wurde.50:17 min benötigte er für die 3 km Lauf, 8 km Biken und 7 km Skating.
Ob für Siggi nächstes Jahr weiterhin Wintertriathlon im Kalender steht? Solange seine Gelenke und Kochen ihm es ermöglichen, wird er wohl nicht davon wegkommen. Wahrscheinlich ist er ein bisschen süchtig geworden. j.s

Europameister Siegfried Schütze jetzt auch noch Weltmeister

Der Wintertriathlet Siegfried Schütze vom TSV Cottbus konnte sich in Norwegen gegen seine Konkurrenz durchsetzen, den Europameistertitel verteidigen und sich zudem den Weltmeistertitel holen.
Bereits am 7. Februar ging er in Lygna an den Start und konnte den Wettkampf eindeutig für sich entscheiden.
In der Altersklasse 65 bis 69 Jahre verteidigte er seinen Europameistertitel. Eine Woche später wurde ein weiterer Traum für ihn wahr. Im norwegischen Eidsvoll holte sich Schütze auch noch den Weltmeistertitel in seiner Altersklasse. „Nach drei vierten Plätzen, nach Bronze und Silber bei vorangegangenen Welt-meisterschaften stand ich nun endlich ganz oben auf dem Treppchen", berichtet Schütze.
Bei strahlendem Sonnenschein herrschten optimale Wett-kampfbedingungen, wenn es streckenweise auch durch knöchelhohen Schnee ging.
Die Anstreng ungen haben sich aber gelohnt und so erreichte er das Ziel ganze acht Minuten vor dem zweitplatzierten Gennady Rushkow aus Russland.
Noch in dieser Woche kehrt Siegfried Schütze zurück nach Cottbus und freut sich wieder auf das Training mit seinen Vereinskollegen vom TSV.

Quelle LR 05.02.2010

Mehr dazu unter Presse
 
Unsere Sportler des Jahres 2009

Frauen   1. Platz Sarah Zaborowski
              2. Platz Clara Fuhrmann
              3. Platz Angela Kerstan
                  

Männer  1. Platz Frank Thiele
              2. Platz Zoltan Senczyszyn
              3. Platz Bernd Meschzan u.
                          Siegfried Schütze
 
Cottbuser Triathlon- Nachwuchs zum Kadertest in Potsdam
Die acht besten Nachwuchssportler des TSV Cottbus stellten sich am Wochenende zahlreichen Lauf- und Schwimmtests und überprüften ihre Form zum Start der Vorbereitung auf die nächste Saison. Gleichzeitig suchten die Trainer des Potsdamer Leistungszentrums nach Kadern für die Landesauswahl des Jahres 2010. Fast durchgängig erreichten die Cottbuser Triathleten neue Best-zeiten und mit Esther Kerstan und Yannick Meyer schafften auch zwei TSVer den Sprung in den Landeskader. Mit großer Motivation gehen der TSV- Nach-wuchs nun an die weiteren Trainingsaufgaben.
Cottbuser Nachwuchs- Triathleten sind in Löderburg erfolgreich
Beim vorletzten Durchgang des Mitteldeutschen Nachwuchs- Cups starteten drei TSV- Athleten, um sich vor dem Finale der Serie am 12. September in Cottbus noch einmal mit der Konkurrenz zu messen. Martin Trost belegte in der Altersklasse Jugend A den ersten Platz und zeigte sich nach einer Blinddarm- Operation im Juni zu diesem späten Saisonzeitpunkt wieder gut in Form. Clara Fuhrmann belegte hinter der Leipzigerin Marie-Luis Schubert in der Jugend B den zweiten Rang. Sophie Schroth wurde hier Fünfte.

TSVer beim Knappensee- Triathlon erfolgreich
Zoltan Senczyszyn vom TSV Cottbus wurde auf der Mitteldistanz des Knappensee- Triathlons hinter Sven Kunath vom OSSV Kamenz Zweiter. Nach einer langen Saison zeigte Senzcyszyn noch einmal einen seiner mittlerweile berüchtigten Rennverläufe: Beim Schwimmen handelte er sich noch einen riesigen Rückstand auf die Favoriten ein, fuhr auf dem Rad wie entfesselt und deklassiert die Konkurrenz in dieser Disziplin um dann beim Laufen dem Kraftverschleiß Tribut zollen zu müssen. Alles in allem sicherlich ein versöhnlicher Saisonabschluss für den TSV- Spitzenathleten. Im selben Rennen kamen Jens Steuer und René Gruner auf die Plätze 19 und 23. Am Vortag bereits siegte beim Staffeltriathlon auf der kurzen Strecke ein ganz junges Trio vom TSV in der Frauenwertung. In der Besetzung Agnes Kerstan, Clara Fuhrmann und Michelle Wetzk besiegten sie deutlich erfahrenere Konkurrentinnen.

Thoralf Berg Europameister im Quadrathlon
Bereits am letzten Samstag war die Quadrathlon-EM rund um den Fühlinger See in Köln im Rahmen des Cologne Triathlon Weekends ausgetragen worden. Über die Distanzen von 700 Meter Schwimmen, 24 Kilometer Radfahren, 4,4 Kilometer Kajak und 5 Kilometer Laufen siegte der Deutsche Thoralf Berg vor Leos Gergö (Ungarn) und Leos Rousavy (Tschechien). Bei den Damen gingen die Podiumsplätze an die Deutschen Antje Fiebig, Sarah Jung und Silke Harenberg.

Volkmar Bachmann zum Saisonabschluss Fünfter
Beim Sachsenring- Triathlon am vergangenen Wochenende belegte Volkmar Bachmann vom TSV Cottbus einen Guten fünften Platz. Auf dem bergigen Kurs konnte Bachmann seine Radstärke voll ausspielen und fuhr nach durchschnittlicher Schwimmleistung noch weit nach vorn.

22.08.2009
Vom Pechteufel geschlagen
Am Wochenende fand die Saison in der Regionalliga Ost in Bad Schlema (Erzgebirge) beim Silberstrom-Triathlon im 4. Wettkampf ihren Ausklang. Im Vorfeld ließ sich einige Spannung erwarten, da die Männer des TSV Cottbus mit zwei weiteren Mannschaften um den 4. Rang in der Gesamtwertung kämpften und auch nicht aussichtslos mit Chancen auf den 3. Platz waren.
So ging es bei guten äußeren Bedingungen auf die Distanz von 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und abschließend 10km Laufen. Mit gewohnten Platzierungen kamen die Cottbuser Männer aus dem Wasser, um sich dann in den Paradedisziplinen Rad und Lauf stetig nach vorn zu arbeiten. Doch der Pannenteufel sollte dieses Mal eine große Aufholjagd beenden. Zunächst stoppte ein Sturz Volkmar Bachmann an der Aufholjagd, wo ihn dann wenige Kilometer vor dem Ziel eine Reifenpanne erwischte eine bessere Radleistung verhinderte. Dennoch kämpfte sich Volkmar mit einem Platten für die Mannschaft in den Wechselgarten, um den abschließenden Lauf in Angriff zu nehmen. Eine weitere Radpanne ließ Stephan Golatowski keine Chance, das Rennen zu beenden. Schlussendlich kamen die Cottbuser mit einem Rückstand von 4:17 Minuten auf das Team Leipziger Triathlon auf Rang 5 ins Ziel. Damit sicherten sich die Leipziger den 4. Rang in der Gesamtwertung und verwiesen den TSV Cottbus auf den 5. Platz. Gesamtrang 1 ging an das Team HSV Weimar, die sich damit die Aufstiegsmöglichkeit in die 2. Bundesliga sicherten.
Die Masters des TSV Cottbus unterstrichen mit ihrem 5. Platz in der Tageswertung ihre Konstanz über die gesamte Saison und erreichten in der Gesamtwertung ebenfalls Rang 5. Personell stark geschwächt gingen die Damen an den Start, erreichten dennoch in der Tageswertung den 8. Platz. Damit konnten die Frauen ihren 6. Platz in der Gesamtwertung verteidigen.
Mit diesen Ergebnissen verlief die Saison in der Triathlon Regionalliga Ost für den TSV Cottbus sehr zufrieden stellend, da gegenüber den Vorjahren eine Verbesserung erreicht werden konnte.

26.07.2009
Der TSV Cottbus überzeugte erneut!

Gleich 5 Landesmeister im Sprint-Triathlon am Senftenberger See
Alle 11 teilnehmenden Triathleten des TSV Cottbus standen beim 23. Koschenberg -Triathlon auf dem begehrten Treppchen, das auch diesmal nun schon traditionell auf einem echten kleinen Schneehügel thronte. Neben den fünf Siegern errang der Cottbuser Verein noch 5 Vizemeister-Titel und einen leistungsstarken 3. Platz So war es nicht verwunderlich, daß mit Lars Gutsche, Toni Hischke und Volkmar Bachmann der Titel in der Team-Wertung ebenfalls nach Cottbus ging.
750 m Schwimmen, 22 km Rad und 5 km Lauf - was ist das schon gegenüber einem Ironman (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad und 42 km Lauf ). Aber hier im Sprint geht es gleich ab der ersten Sekunde knüppelhart zur Sache. Den Puls stets auf Anschlag wurden die weißen Wellenkämme des Senftenberger Sees durchpeitscht, der Koschenberg auf hügligem Terrain viermal umrundet und zum Abschluß am windanfälligem Uferweg die 5 km heruntergespurtet. Selbst im Wechselgarten wurde mit jeder Sekunde gegeizt und sich keinerlei Ruhephase gegönnt.
Hervorragend der 1. Platz von Lars Gutsche (TM 30) in der Gesamtwertung in 1:08:19 Stunden. Auch die Zeiten von Kerstin Hering (TW 40 -1. Platz) , Thomas Schulze (TM 45-1. Platz), von dem frisch gebackenem Ironman Frank Thiele (TM 50-1. Platz) und von Bernd Meschzan (TM 60-1. Platz) sind erstklassig.
Hier alle weiteren Ergebnisse des TSV Cottbus: Platz 2 für Toni Hischke (u23), Anja Dobring (u23), Angela Kerstan (TW 40), Eberhard Krengel (TM 55) und Siegfried Schütze (TM65) als ältester Triathlet des gesamten Starterfeldes sowie Platz 3 für Volker Bachmann(TM30).

Zwei heisse Eisen des TSV Cottbus hinterliessen am vergangenen Wochenende ihre Spuren eindrucksvoll beim Mittelstrecken-Triathlon in Waren/Müritz. Hier siegte der mehrfache Weltmeister im Quatrathlon Toralf Berg. Platz vier belegte Zoltan Sencsyszyn,der in diesem Jahr schon mit einem 6. Rang bei der Duathlon-EM glänzte.

Gold: Lars Gutsche (Bildmitte, TSV Cottbus). Silber: Alexander Mack (Berlin).
Bronze: Volkmar Bachmann (TSV).
Foto: Heger

17.07.09
Überraschungssieg in der Regionalliga

In der Regionalliga Ost im Triathlon fand am Sonntag der dritte von vier Wettkämpfen im brandenburgischen Storkow statt. Die Männer des TSV Cottbus konnten erstmals in Bestbesetzung an den Start gehen. Durch die Top-Ten Platzierungen von Zoltan Senczyszyn (5. Platz) und Thoralf Berg (7.) konnten die Männer überraschend den 1. Platz in der Mannschaftswertung belegen. Lars Gutsche und Toni Hischke komplettierten das sehr gute Mannschaftsergebnis. Dadurch gelang den Männern ein Sprung in der Tabelle auf Platz 4.
Ebenfalls durch gute Leistungen erreichten die Frauen und Masters jeweils den 5. Rang. Neuzugang Colett Rampf gelang auf Anhieb ein Platz unter die besten 15 und stellt damit eine deutliche Verstärkung im Frauenteam des TSV Cottbus dar. Karoline Schroschk als 11. und Laura Lovric als 22. erbrachten die anderen Platzziffern zum Mannschaftsergebnis.
In der Gesamtwertung verteidigten die Masters ihren 5. und die Frauen ihren 6. Platz. In der Gesamtwertung ergibt sich insbesondere durch das hervorragende Ergebnis der Männer viel Spannung für den letzten Wettkampf in Schneeberg (Sachsen) Ende August.

28.06.09
Hart erkämpfter 4. Platz der TSV Männer

Am Sonntag fand der zweite von vier Wettkämpfen in der Regionalliga Ost in Falkenstein statt. Bei guten äußeren Bedingungen aber 16,5 Grad kalten Wassertemperaturen gingen die Männer und Masters über 1,5km Schwimmen, 40km Rad und 10km Lauf und die Frauen über die Hälfte der Distanzen an den Start.
Im Rennen der Männer wurde das Manko der TSVler im Schwimmen wieder deutlich. Außer Lars, Toni und Volmar konnte kein Anschluss an die Spitze gehalten werden. So kam Lars auf 15 aus dem Wasser kurz gefolgt von Toni und Volkmar. Mit großem Abstand gingen Zoltan, Rene Gruner und Stephan Golatowski auf die sehr bergige Radstrecke. Hier sollten alle aber ihr Stärken ausspielen und sich eine gute Ausgangsposition fürs abschließende Laufen erarbeiten. Einzig Toni konnte hier in dem starken Männerfeld nicht ganz mithalten, so dass er einige Positionen einbüßte. Herausragend war Zolten, der einen Rückstand von 10:15 Minuten nach dem Schwimmen auf weniger als 6 Minuten verkürzte. Im anschließenden Lauf konnte er weiterhin Boden gut machen, so dass er mit 3:39 Rückstand auf den Tagessieger Lars Fricke als 9. die Ziellinie überquerte. Mit einer guten Laufleistung komplettierten Lars, Toni und Volkmar die Mannschaftswertung, so dass am Ende ein sehr guter 4. Platz zu Buche steht.
Geschwächt durch unsere beiden Ironman Germany Teilnehmer Frank und Jörg gingen die Masters an den Start. Hagen konnte mit einer sehr guten Leistung in allen Disziplinen überzeugen. Ebenso ging Thomas mit einer gewohnten Schwimmleistung auf die Radstrecke, so er einen um den anderen Platz gutmachen konnte. Im abschließenden Lauf verbesserte er ebenfalls noch einige Positionen. Andrea als einzige Frau im Mastersfeld hatte es schwer, sich nach einer sehr guten Schwimmleistung (im vorderen Drittel aus dem Wasser) auf der schweren Strecke zu behaupten. So kam sie auf Grund des Zeitbonus kurz vor Bernd ins Ziel. Insgesamt belegten die Masters den 5. Rang.
Eine Trainingsschwäche sollte das Mannschaftsergebnis der Frauen beeinflussen. Mit sehr guten Schwimmleistungen (Karo als 3. aus dem Wasser) hatten sich Karo und Laura gute Ausgangspositionen für den weiteren Verlauf erkämpft. Diese verschenkten sie jedoch auf der anspruchsvollen Radstrecken. Einzig Angela konnte hier überzeugen und sich im Feld verbessern. Im abschließenden Lauf überraschte Laura mit einer guten Laufleistung. Insgesamt erkämpften sich die Mädels aber einen guten 6. Platz in der Gesamtwertung.
Nach Abschluss von zwei der vier Regionalliga Ost Wettkämpfe belegen die Männer den 6. Platz, die Masters den 5. Platz und die Frauen den 6. Platz. Als nächster Wettkampf steht Storkow am 19.07. auf dem Programm. Dort werden die guten Leistungen aus Falkenstein durch einzelne Verstärkungen hoffentlich weiter ausgebaut, so dass in der Liga-Wertung noch der ein oder andere Platz nach vorn noch möglich ist.



 
07.06.2009
Geschlossene Mannschaftsleistung - 1. Wettkampf
Regionalliga Ost
Mit idealen äußeren Bedingungen (22 Grad und leicht bewölkt) startete die Regionalliga Ost und die Mastersliga in Apolda in ihre Saison 2009. Als erster Wettkampf stand ein Teamwettkampf auf dem Programm. Dabei absolvierten die Damen einen Sprintwettkampf mit 3x500m Schwimmen, um dann gemeinsam 5km zu laufen und 20km im Mannschaftszeitfahren zu absolvieren. Bei den Männern und Masters gingen vier Athleten an den Start und legten die gleiche Schwimmstrecke wie die Frauen zurück. Anschließend folgte dann jedoch ein 10km Laufteil und abschließend das Mannschaftszeitfahren über 40km.
Auf Grund einer kurzfristigen Absage von Isabell Kunzelmann sprang Angela von den Masters in die Frauenmannschaft ein und begann in den 17 Grad kalten Wasser als erste den Schwimmteil. Angela übergab als 5. an Selena, die die Position verteidigen konnte. Als letztes Mannschaftsmitglied entstieg Karoline dem Wasser als 5 und wechselte zum Laufen. Hier konnten die Mädels mit einer soliden Laufleistung den 5. Platz gegen die immer näher aufrückenden Athletinnen aus Leipzig noch verteidigen. Nach dem Wechsel aufs Rad und gleich am ersten Anstieg ging der Schwung des Teams nach einem Kettendefekt bei Selina verloren. Schließlich kämpften sich Karo und Angela zu zweit über die wellige 20km Strecke und erkämpften noch den 6. Platz von 8 Mannschaften. Auf Grund der gesundheitlich und beruflich stark eingeschränkten Möglichkeit einer optimalen Vorbereitung dennoch ein guter Start in die Regionalligasaison bei den Frauen.
Kurz nach dem Ausstieg der zuletzt gestarteten Frau ging der Start der Masters über die Bühne. In der Reihenfolge Frank Thiele, Hagen Schroth, Thomas Schulze und Jörg Piazena absolvierten die Masters ihre Schwimmstrecke. Jörg entstieg kurz hinter der TuS Neukölln als 4. dem 50m langen Schwimmbecken. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verteidigten konnte die Position mit einer Laufzeit von 44:50 min. verteidigt werden. Auf den letzten Radkilometern musste Hagen jedoch dem hohen Tempo der anderen Drei Tribut zollen und sie allein weiter fahren lassen. So stand nach dem Radfahren ein 5. Platz zu Buche.
In dem stark besetzten Feld der 17 Mannschaften der Männer ging Volkmar Bachmann als erster auf die Schwimmstrecke. Ihm folgten Toni Hischke, Jens Steuer und Lars Gutsche. Gemeinsam gingen die Jungs als 10. auf die 4x zu laufende Runde von 2,5km. Mit einer durchschnittlichen Laufleistung konnte nur ein Team überholt werden. Mit einem Abstand von fast genau 7 Minuten auf die Spitze war jetzt schon klar, dass es am heutigen Tage nicht um einen Podiumsplatz für die TSVler ging. Als 9te auf dem Rad wurde ein zügiges Tempo für die 2 Mal zu durchfahrende 20km Wendepunktstrecke angeschlagen. Zu Beginn der 2. Runde unterlief ein Flüchtigkeitsfehler beim Überholen und Befahren einer Linkskurve, so dass Volkmar und Toni zu Sturz kamen. Dieser Sturz kostete eine Postion in der Gesamtwertung. Unsere Mannschaft konnte jedoch wieder Fahrt aufnehmen und noch auf das Team der TuS Neukölln II auffahren, so dass es an der Ziellinie zu einem Endspurt kam. Diesen konnten unsere Jungs mit einer souveränen und taktisch guten Leistung für sich entscheiden. Somit beendete die 4 den ersten Ligawettkampf mit einem 9. Platz.
Die Endstände des Wettkampfes in Apolda sind gleichzeitig der Zwischenstand in der Ligawertung nach dem ersten Wettkampf. In den gezeigten Leistungen sind noch Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, so dass gute Positionen in den nächsten 3 Einzelwettkämpfen möglich sind. Einzelne Verstärkungen lassen ebenfalls noch gute Ergebnisse erhoffen.

LR 04.06.2009
Sarah Zaborowski startet nächstes Wochenende beim Messe-
Triathlon
Für den Cottbuser Messe-Triathlon gibt Sarah Zaborowski auch der 1. Bundesliga einen Korb. Die mehrfache Deutsche Meisterin gilt als eine Favoritin auf den Sieg bei dem Cottbuser Triathlon, der zum 17. Mal stattfindet. Ein zweiter Grund für die Bundesliga-Absage könnte familiäre Gründe haben: Die Spitzen-Athletin ist Stieftochter von Jörg Piazena, der Organisator des Triathlons und ihr Trainer ist.
Den Prüfungsstress hat die 20jährige Sportschülerin dann hinter sich. Kommenden Dienstag hat sie ihre letzte mündliche Abi-Prüfung. Danach würde sie gern bei der Polizei oder beim Zoll anfangen, am liebsten als Personenschützerin. Zierlich und schüchtern scheint sie, ist aber mit einer Menge Kraft, Disziplin und Ausdauervermögen ausgestattet. Denn Sarah Zaborowski ist eine der erfolgreichsten Dua- und Triathletin Deutschlands. Mit 15 Jahren ist sie bereits das erste Mal Deutsche Junioren-Meisterin geworden. Bis heute hat sie insgesamt vier Deutsche Junioren-Duatlon-Meisterschaften,
drei Deutsche Junioren-Triathlon-Meisterschaften, zwei Mannschafts-Europameisterschaften und im letzten Jahr den Einzeltitel bei der Duathlon-EM in Griechenland gewonnen.
Dass sie so erfolgreich ist, hat sie unter anderem auch ihrem Stiefvater Jörg Piazena zu verdanken. Der Abteilungsleiter Triathlon des TSV Cottbus ist zu gleich ihr Trainer. Auch wenn er nicht immer dabei sei, so konzipiere er aber die Trainingspläne. In den Wochen der Vorbereitung ist das Pensum stattlich: 14 Kilometer Schwimmen, 40 Laufen und gute 100 Kilometer Radfahren stehen da auf dem Plan.
Der TSV Cottbus ist zwar der Heimatverein von Sarah Zaborowski, sie startet aber auch mit einer Gastlizenz für das französische Metz-Triathlon-Team und in Deutschland für die TuS Neukölln. In Frankreich kann sie die im Vergleich zu Deutschland wesentlich populärere DuathlonSerie bestreiten und in Deutschland kämpft sie mit dem Berliner TuS in der 1. Bundesliga. Dort wird sie am 13. Juni schmerzlich vermisst werden, da sie mit dem TSV in Cottbus und nicht beim zeitgleichen Bundesliga-Renen in Witten an den Start geht. Wenn alles normal läuft, wird sie auf der Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 39,8 km Radfahren, 11 km Laufen) als Erste die Ziellinie überqueren.
Quelle LR 04.06.2009,
Jan Augustin

  LR 04.06.2009
Ein „Test-Schwimmen"
in der Spree ist für alle am Triathlon Interes-sierten am morgigen Freitag möglich. Darüber informiert der TSV Cottbus. Auf dem Hof der Markgrafenmühle ist um 17.30 Uhr Treffpunkt, bevor es ab 18 Uhr etwa 750 Meter Spree abwärts geht und anschließend gegrillt wird.
Für die Teilnehmer des 17. Messe-Triathlon airn 13. Juni gibt es einen besonderen Service: Die Sportler werden mit der Parkeisenbahn Spree aufwärts zum Schwimmstart befördert. Für Anfänger ist der Jedermann- oder der Staffel-Triathlon (0,75 km Schwimmen, 21,6 km Radfahren, 5,5 km Laufen) um 19 Uhr zu empfehlen. Anmeldungen und weitere Informationen sind über den Internetauftritt des TSV Cottbus möglich
.


Sarah Zaborowski (18) aus Cottbus ist mehrfache Deutsche Juniorenmeisterin im Triathlon und Duathlon und startet nächste Woche auch beim MesseTriath-lon in Cottbus.
Foto: Jan Augustin

17.05.09
Vizetitel für TSV- Athleten

Am vergangenen Sonntag trafen sich die Duathlon- Spezialisten unter den Triathleten beim Powerman- Germany im vogtländischen Falkenstein, um auf extrem bergigen Parcours die Deutschen Meister auf der Langdistanz zu ermitteln. Der EM- Sechste Zoltan Sencsyszyn, Volkmar Bachmann, Jens Steuer und René Gruner vertraten den TSV Cottbus und demonstrierten beeindruckend, dass man nicht unbedingt aus den Bergen kommen muss, um auf schweren Bergstrecken bestehen zu können. Zoltan Senczyszyn, als Titelverteidiger angereist, hatte einen Podestplatz als Ziel formuliert und sollte sich realistisch eingeschätzt haben. Erst im Endspurt konnte Benjamin Rossmann, den Sieg klar machen und Senszyszyn auf Platz 2 verdrängen. Der ehemalige Leichtathlet hatte sich mit dem besten Radsplit zwar in Front gebracht, doch konnte er auf Grund des Kräfteverschleißes auf der zweiten Lauftrecke offensichtlich nicht weiter forcieren. Aber die TSVer demonstrierten auch mannschaftliche Geschlossenheit und holten neben dem tollen Vizetitel auch noch Mannschafts- Silber.
Jetzt gilt alle Konzentration der weiteren Vorbereitung der Triathlonsaison, wo am 7. Juni das erste Rennen der Regionalliga ansteht. Nach dem 10 Rang des Männerteams im letzten Jahr soll es 2009 weite nach vorn gehen.

 
17.05.09
TSV- Triathleten beim „Viviman“ in Berlin

Bei herrlichsten Frühsommer- Wetter fand am Sonntag in Berlin- Neukölln der „Viviman- Triathlon“ des TUS Neukölln statt. Traditionell nutzten viele starke Vereine das Rennen als Generalprobe für die anstehenden Bundesliga- und Qualifikationsrennen. So war der Powersprint am Vormittag mit einigen Nationalmannschaftsathleten vom OSC Potsdam und SC Neubrandenburg stark besetzt, was den jungen Athleten aus Cottbus eine gute Einordnung ihrer Leistung ermöglichte. So waren die Mittelfeldplatzierungen von Marvin Wetzk, Martin Trost und Toni Hischke keine Enttäuschung sondern Motivation für weiteres hartes Training. Um so erfreulicher war aber dabei der Sieg von Sarah Zaborowski in der Frauenklasse, wo sie unter anderem die Nationalkaderathletin Wenke Stolz aus Neubrandenburg besiegte und damit aufzeigte, dass mit ihr trotz Abiturstress und deshalb reduziertem Training in der beginnenden Saison zu rechnen sein wird.
Weitere Siege und gute Platzierungen gab es in den Nachwuchs- und Masterskategorien. So siegten Clara Fuhrmann in der Altersklasse Jugend B, Agnes Kerstan bei den Schülerinnen A und Hagen Schroth bei den Masters (über 40 Jahre).
In der nächsten Woche starten die Leistungsträger der Nach-wuchstrainingsgruppen beim DTU- Nachwuchscup in Halle, wo sie erstmalig in der Saison auf die besten Athleten aller Bundesländer treffen. Sarah Zaborowski startet als Gaststarter für den TUS Neukölln Berlin in Gladbeck in der 1. Triathlonliga.
10.05.09
Erfolgreicher Saisoneinstieg für Cottbuser TSV- Triathleten

Beim ersten Brandenburger Triathlonwettkampf der Saison in Finsterwalde zeigten sich die Cottbuser Triathleten bereits in guter Form. Im Hauptrennen setzte sich Zoltan Sencsyszyn souverän durch, der seinen Schwimmrückstand auf dem Rad schnell aufholte und mit dem besten Rad- und Laufsplit am Ende mit 2:30 min Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Lukas Flinzberger vom Trisport Wurzen die Ziellinie überquerte.
In den Nachwuchsrennen zeigten die jungen TSV- Athleten weiter gewachsene Leistungsfähigkeit und holten mit 5 Siegen, 4 zweiten und 4 dritten Plätzen den verdienten Lohn für fleißiges Training. Herausragend hier die souveränen Leistungen von Clara Fuhrmann (Jugend B), Yannick Meyer (Schüler A) und Martin Trost (Jugend A).
Der nächste Wettkampf wird der „Viviman- Triathlon“ in Berlin- Neukölln am nächsten Wochenende sein, wo sich die Cottbuser Triathleten mit der starken Konkurrenz vor allem aus Potsdam, Berlin, Sachsen und Mecklenburg- Vorpommern messen werden.

19.04.09
Beachtlicher Erfolg von Zoltan Senczyszyn

Beim Sieg des derzeitigen Duathlon- Überfliegers Joerie Vansteelant aus Belgien bei der Europameisterschaft des Powerman- Duathlons über 15 km Laufen- 60 km Radfahren und 7 km Laufen im holländischen Host aan de Maas belegte Zoltan Sencsyszyn vom TSV einen sensationellen 7. Rang. Zwei Plätze hinter dem besten Deutschen Starter Dirk Strothmann hatte es nur 1:39 min Rückstand auf die Bronzemedaille.

15.04.09
Ruhe vor dem Sturm

Nun ist der letzte Ruhetag des Trainingslagers erreicht. Wir ruhen vor dem letzten Sturm auf die Reserven des Triathletenkörpers. Am Morgen haben wir ein lockeres Schwimmprogramm absolviert und der Rest des Tages stand der Körper- und Radpflege zur Verfügung. Toni hat als Teammechaniker einige Störungen beseitigt, so dass hoffentlich in den nächsten Trainingstagen das Material keine Entschuldigung für mangelnde Leistung bieten wird. Morgen früh treffen wir uns bereits um 7.30 Uhr zum Lauftraining, dann wird Radgefahren mit einigen Kraftausdauereinlagen und um 16.30 Uhr ist Treff am Pool zum lockeren Schwimmtraining. Der Tag ist also normalerweise gut ausgefüllt. Außer eben die Ruhetage, wo man (siehe Bild) auch mal Zeit zum Shoppen und Eisessen hat. Das Wetter wird derzeit immer besser, so dass sich das Radputzen auch wirklich lohnt. Morgen werden also die Speichen in der Sonne blitzen! Extrem viel Spaß macht allerdings das Schwimmen im Pool im Sonnenlicht und vor allem bei frischer Luft. Das Lauftraining (auch die Tempoläufe) machen wir gleich nebenan am Strand, wo es natürlich immer Sonne gibt und vom Meer eine frische Brise. Apropos Sonne: mittlerweile sind wir alle schon gut gebräunt. Mal sehen ob italienische oder deutsche Bräune besser aussieht, denn in Deutschland ist ja auch gutes Wetter.
Bis zum Sonntag beim Lauftraining zum Bräunevergleich!

Euer Jörg

10.04.09
Schon wieder Ruhetag

Nachdem wir wieder einen Zweitage- Trainingsblock mit 6 Trainingseinheiten überstanden haben, ist heute der zweite „Ruhetag“. In den letzten Tagen standen unter anderem Kraftausdauer- Training auf dem Rad und Tempoläufe am Strand auf dem Programm. Dazu kamen natürlich die obligatorischen Kilometer im Pool. Heute früh waren wir (fast alle) bereits um 8.00 Uhr im Pool und haben unter Anleitung von Eberhard ein etwas freudbetontes Schwimmprogramm absolviert. Um 11.00 Uhr ging es zum lockeren Radfahren mit Technikeinlagen für 40 Kilometer in den Sattel, bevor am Nachmittag ein Stadtbummel in benachbarten Cesenatico angesagt war. Morgen beginnt dann ein Drei- Tage- Block, so dass die Belastung noch etwas zunimmt. Die Stimmung ist aber nach wie vor sehr gut, nur dass die Gruppe, die morgen nach Hause fährt, langsam etwas traurig wird.Das Wetter ist nach wie vor gut. Am Morgen ist es noch etwas kühl, aber sobald die Sonne raus kommt, wird es angenehm warm. Vom Erdbeben, was vor ein paar Tagen hier in Italien große Verwüstungen angerichtet hat, haben wir hier nicht allzu viel mitbekommen. Wir saßen nach dem Abendbrot an der Bar und spürten ein leichtes wackeln, als ob jemand gegen den Sessel getreten hätte. Erst in den Morgennachrichten im deutschen Fernsehen bekamen wir am nächsten Morgen mit, was nicht weit von uns passiert war.
Ciao aus Italien!
Jörg

07.04.2009
Bericht aus dem Trainingslager Cervia

31 TSVer sind derzeit im Trainingslager an der italienischen Adriaküste. Unser Quartier ist das Hotel Dante in Cervia, wo Carrousel- Sport- 2000 (eine Firma aus Gallinchen) unter der Leitung von Wolfgang Alfer ein Trainingscamp für Radsportler und Triathleten veranstaltet. Seit wir am Samstag nach einer problemlosen Fahrt hier angekommen sind, scheint auch die Sonne. Die Temperaturen sind um die 20°C, was beim Lauf- und Radtraining schon recht schweißtreibend ist. Die Läufe absolvieren wir direkt am Strand, der ausreichen fest ist, um vernünftig laufen zu können. Die Radstecken sind herrlich, vor allem, weil man die Blütenpracht auf den Wiesen und in den zahlreichen Obstplantagen als ständigen Begleiter hat. Berge gibt es natürlich auch, die bereits zu einigen Ausscheidungsrennen genutzt wurden. Das nachmittägliche Schwimmtraining war dann im hoteleigenen sonnigen Pool (26°C) noch das Sahnehäubchen auf den Trainingstag. Nach zwei Trainingstagen mit je drei Trainingseinheiten genießen einige heute den ersten Entlastungstag. Heute früh waren wir für eine Stunde am Pool, um mit Eberhards Unterwasserkamera einige Schwimmtechnikaufnahmen zu machen. Am Nachmittag ist dann Athletiktraining und ein lockeres Fußballspiel. Das solle es fürs erste gewesen sein.
Eure TSV- Italiener


24. März 2009
Ein Triathlet bei der "Arctic Circle Race" in Grönland

- Bericht von Eberhard Krengel -
28.02.2009
Triathleten werden im Winter gemacht!
Um dieser Regel zu folgen, fuhren die Nachwuchsathleten des TSV am vergangenen Wochenende nach Finsterwalde, um beim „Zweikampf mit Neptun“ die Form zu überprüfen. Es gab nach dem Rennen zufriedene Gesichter bei Sportlern und Trainern, wurden doch im 25- m- Becken fast nur neue Bestzeiten aufgestellt. Der Lauf zuvor litt ein wenig unter den schlechten äußeren Bedingungen und unter Organisations-mängeln, aber auch hier zeigten die hoffnungsvollen Nach-wuchskader des TSV ansprechende Leistungen.

Was macht ein Triathlet im Winter?
Wenn es keine Triathlonrennen gibt, sucht er sich Alternativen, um den Bewegungsdrang zu befriedigen. So start-eten am 10. Januar Kerstin Hering, Eberhard Krengel, Holger Schulze und Jörg Piazena im tschechischen Bedrichov beim Isergebirgslauf auf Lang-laufski über 50 Kilometer im klas-sischen Stil. Die gleiche Distanz stand auch beim Kammlauf im vogtländischen Mühlleithen auf dem Programm, wo sich Holger Schulze und Jörg Piazena am 22. Februar austobten. Eberhard Krengel nutze beim Kammlauf bereits am Samstag die Möglichkeit, 25 Kilometer in der Skatingtechnik zu laufen, damit er noch pünktlich den Flieger nach Schweden bekam. Dort startete er am 1. März bei berühmten Vasalauf über 90 Kilometer. Mit Platz 6204 unter 14 000 Teilnehmern und einer Laufzeit von 7:38:50 h zeigte er eine für einen „Flachländer“ hervorragende Leistung.

13.02.2009
TSV-Triathlet Vierter bei Weltmeisterschaft
Weltmeisterschaft im Wintertriathlon. Siegfried Schütze (67) vom Cottbuser Triathlonverein TSV hat mit einer Zeit von 01:20:40 h bei den Welt-meisterschaften im Wintertriathlon im österreichischen Gaishorn am See einen hervorragenden vierten Platz belegt. Athleten aus 20 Ländern, zum Beispiel aus den USA, Österreich, der Schweiz, Russland, Frankreich und Großbritannien, hatten sich bei besten Schneebedingungen, sonnigen minus 12 Grad Celsius und eisigem Wind der Herausforderung von 7 Kilometer Lauf, 10 Kilometer Mountainbike und 8 Kilometer Langlauf gestellt. Die ersten drei Plätze belegten mit deutlichem Vorsprung Teilnehmer aus dem Gastgeberland Österreich
.
Quelle LR 26.02.2009
06.02.2009
Triathleten auf Langlaufski
34 Cottbuser Triathleten und 7 Sportfreunde vom TUS Neukölln Berlin verbrachten in den Winterferien eine trainingsreiche Woche auf dem Seefelder Plateau in Mösern. Wir fanden optimale Bedingungen vor: es lag ausreichend Schnee, alle 260 Kilometer Loipe waren täglich neu gespurt und es schien 6 Tage lang die Sonne. So fiel das Trainingnatürlich etwas leichter. Es wurden in der Woche teilweise über 200 Kilometer auf Langlaufski sowohl im klassischen als auch im Skating- Stil zurückgelegt. Dazu kamen natürlich noch zwei obligatorische Schwimmtrainingseinheiten, der vielgeliebte Morgenlauf und das abendliche Athletiktraining. Trotz des vielen Sports kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. Am letzten Abend wurden die Skilager-Neulinge im Beisein von Skigott „Uller“ getauft und somit feierlich in den Kreis der Skiläufer aufgenommen. Nach solch einem erfolgreichem Trainingslager am Beginn des Jahres werden sich die erhofften Siege sicherlich in der Triathlonsaison einstellen. Das nächste Trainingslager findet in den Osterferien in Italien statt
.

06.02.2009
Siegfried Schütze in der Erfolgsspur
Nach dem Deutschen Meistertitel im Wintertriathlon Anfang Januar ist Siegfried Schütze weiter in der Erfolgsspur. Bei den Europameisterschaften in slowakischen Latky Mlaky erreichte er den größten Erfolg seiner sportlichen Laufbahn und wurde Europameister vor dem Russen Gennady Rozhkov und dem Slowaken Julius Luptak. Als Favorit kam er dann eine Woche später zur WM nach Gaishorn in Österreich und wurde gleich von drei Sportlern der Heimmannschaft auf den 4. Platz verwiesen. Nach der Bronzemedaille im letzten Jahr bei der WM sicherlich eine kleine Enttäuschung. Allerdings wies der „Flachländer“ wieder einmal nach, dass er sich auch unter schlechteren Trainingsbedingungen in der Weltspitze behaupten kann.

28.01.2009
Siegfried Schütze erneut Sieger im Wintertriathlon
Bereits zum fünften Mal ist der 67-jährige Siegfried Schütze vom TSV Cottbus (Foto) in der Kombination aus Laufen (5 km), Mountainbiken (9 km) und Skilanglauf (Skating 7 km) deutscher Meister geworden. Beim Coolman-Wintertriathlon, der inte
rnationalen deutschen Meisterschaft in Freudenstadt im Schwarzwald mit Athleten aus der Bundesrepublik, Österreich, USA, Frankreich, Schweiz, Kanada und Marokko, konnte Schütze seinen Titel in der AK 65 un-längst in der beeindruckenden Zeit von 1:34,37 Stunden verteidigen. Bei miserablen Wetterbedingungen, einem Höhenunterschied von annähernd 300 Metern und Steigungen von bis zu 15 Prozent hätte diese Zeit sogar in der AK 60 zur Goldmedaille gereicht. Damit hat sich der TSV­Senior für die Europameisterschaft im slowakischen Latky Mlady am 6. Februar und die Weltmeisterschaft im österreichischen Gaishorn am 13. Februar qualifiziert.
Quelle LR 28.01.2009
(hi)

13.09.2008
Cottbuser ist Deutscher Meister
Triathlet vom TSV bezwingt Seriensieger
Der Triathlet Zoltan Sencenczyn vom TSV Cottbus hat im vogtländischen Falkenstein den deutschen Meistertitel auf der Langdistanz der Männer im Duathlon errungen.
In einem sehr anspruchsvollen Gelände mussten zu Beginn 16 Kilometer gelaufen werden, dann folgten eine 60-Kilometer-Radstrecke und eine
8-Kilometer-Laufrunde. Sencenczyn besiegte in diesem Wettkampf den Seriensieger im Duathlon Dirk Strothmann aus Ravensberg und den Kölner Matthias Graute, die das Siegerpodest vervollständigten. Der ehemalige Läufer konnte vor allem mit der Radbestzeit glänzen und sich so ein Polster für den abschließenden Lauf erarbeiten. Im Ziel hatte Sencenczyn mehr als eine Minute Vorsprung auf den Zweiten. Dieser Erfolg ist der bisher Größte in seiner sportlichen Laufbahn.
Quelle: LR 17.09.2008
(redlkg)

13.09.2008
Forck GrundschüIer ganz stark an der „Lagune"

Dreikampf-Premiere in Cottbus begeistert Kinder und Eltern
113 Mädchen und Jungen aus Cottbuser Schulen haben sich am 1. „Lagune"-Triathlon beteiligt. Keiner von ihnen hatte zuvor einen solchen Dreikampf mit Schwimmen, Radfahren und Laufen bestritten. Die Lausitz-Metropole war in diesem Jahr der 43. von insgesamt 45 Startorten in der ASICSSchülertour, die es seit vier Jahren gibt. Sie ist nach Angaben der Veranstalter die weltgrößte Wettkampfserie dieser Art. Ganz stark präsentierte sich dabei am Wochenende die Evangelische Gottfried-Forck-Grundschule. Betreut von Sportlehrerin Steffi Nagel gingen bei dieser Premiere am neuen Sportbad in der Sielower Landstraße
exakt 55 „Forck"-Kinder in zwei Altersklassen an den Start. Das sportliche Engagement hat sich gelohnt: Mit Jonathan Bunar, Nathalie Lange (4. bis 6. Klasse), Marten Müller und Lea-Marie Thäsler (1. bis 3. Klasse) erkämpften sich nur Mädchen und Jungen aus dieser Bildungseinrichtung die Plätze eins auf dem Sieger-podest. Hinzu kam der Siegerpokal für die beste Mannschaftsleistung mit 624 Punkten (Gesamtwertung Klasse eins bis sechs).
Begonnen hatte der Wettbewerb für Nichtaktive der 4. bis 6. Klassen. Nach der 100-Meter-Schwimmstrecke führte Jan Scholtz (18. Grundschule/ 5. Klasse). Auch nach dem Radfahren über vier Kilometer auf dem Nordring neben der Schwimmhalle lag Jan Scholtz noch in Front. So ging es auf den abschließenden 800-Meter-Lauf. Nach der Hälfte der Distanz überholte ihn Jonathan Bunar, löste sich von seinem Konkurrenten und erreichte mit 15 Sekunden Vorsprung umjubelt das Ziel. Dort gratulierte ihm als erste seine Mutter Annette. Sie sagte: „Ich bin stolz auf Jonathan, weil er prima durchgehalten hat. Einen Sieg hatte ich nicht unbedingt erwartet, wusste aber, dass er auf dem letzten Abschnitt sehr stark sein würde, weil er Zuhause auch selbständig längere Strecken läuft." Als D-Junioren-Fußballer bei Wacker Ströbitz verfügt er über eine gute Kondition. Auch Klassenlehrerin Kathrin Weimann beglückwünschte ihren Schüler, den sie schon seit der 1. Klasse kennt und unterrichtet. Jonathan sei nicht nur stets aufmerksam, sondern habe auch in fast allen Fächern Bestnoten - mehr Einsen als Zweien.
Von Veranstalter TSV Cottbus sorgten über 50 Mitglieder für einen reibungslosen Ablauf mit gut gesicherten und ausgeschilderten Strecken.
Nach der erfolgreichen Premiere wird es im kommenden Jahr mit Sicherheit eine Fortsetzung geben, sagte Triathlon Abteilungsleiter Jörg Piazena.
Quelle: LR 17.09.2008
Foto:Rudolf Neuland

09.08.2008
Mit guter Leistung noch unter Top-Ten

Beim letzten Rennen der Triathlon- Regionalliga Ost am Werbellinsee konnten sich die Mannschaften des TSV Cottbus noch einmal gut in Szene setzen. Das Männerteam mit dem wahrscheinlich jüngsten Durchschnittsalter der Liga konnte sich mit Tagesplatz 8 noch auf den 9. Gesamtrang nach vorn schieben. Herausragend war hierbei vor allem die Leistung von Zoltan Senczyszyn, der mit der besten Rad- und Laufzeit des Tages von Platz 69 nach dem Schwimmen noch auf Platz 6 nach vorn stürmte. Lars Gutsche auf Platz 25, Toni Hischke auf Platz 43 und Volkmar Bachmann auf Platz 50 komplettierten die Mannschaftswertung. Bei den Frauen kam Karoline Schroschk auf Gesamtrang 3 und führte damit ihr Team auf Tagesrang 4. Selina Haberland und Sabine Lindner kamen auf Platz 15 und 16. Damit konnten sie allerdings in der Gasamtwertung keinen Boden mehr gut machen und beenden die Ligasaison auf Rang 5. Ebenfalls auf Platz 5 in der Tages- und Gesamtwertung kam das Cottbuser Mastersliga- Team. Hier konnten Thomas Schulze auf Platz 8, Detlef Munz auf Platz 20, Bernd Meschzan auf Platz 21 und Kerstin Hering auf Platz 22 das Mannschaftsergebnis sichern.


 
03.08.2008
Cottbuser Triathleten holen Meistertitel

Bei den Landesmeisterschaften über die triathletische Sprintdistanz von 750 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen holten Zoltan Senczyszyn und Kerstin Hering vom TSV Cottbus die Gesamtsiege. Die Frauensiegerin kam bereits als erste Teilnehmerin aus dem Wasser und konnte mit der zweitbesten Rad- und Laufleistung einen souveränen Erfolg feiern. Ganz anders lief es beim männlichen Pendant. Als ehemaliger Mittel- und Langstreckenläufer hatte Sencsyszyn das Männerfeld von hinten aufgerollt. Mit beträchtlichem Anstand zur Spitze kam er als Neunter aus dem Wasser und fuhr bereits bei der zweiten Disziplin mit dem besten Radsplit auf Platz 1. Mit der besten Laufzeit des Tages von 17:34 min für die abschließende 5 km- Runde erreichte er mit 2:15 min Vorsprung vor dem Gesamtzweiten Domenic Bogs vom MTV Tripoint Frankfurt/ Oder das Ziel. Die Cottbuser Triathleten holten in den Altersklassen weiterhin 4 mal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze und wurden damit wieder erfolgreichster Verein der Landesmeisterschaften Brand-enburgs
.

   
20.07.2008
Deutsche Triathlon- Meisterschaften Jugend und Junioren

TSV- Triathleten als Bergziegen im Schwarzwald
Ein kleines TSV- Team startete am Wochenende bei den Deutschen Triathlon- Meisterschaften der Jugend und Junioren im idyllisch gelegenen Schwarzwaldort Schluchsee. Auf überaus anspruchsvollen Strecken kämpften die Cottbuser mit der deutschen Nachwuchselite um die Medaillen. Das vierköpfige TSV- Team stellte dabei mit der Junioren- Europameisterin im Duathlon Sarah Zaborowski auch eine Favoritin auf den Titel in der Juniorinnenklasse. Doch erstmal gingen bei kühlen Temperaturen die Jugendlichen auf die Strecke. Dabei zeigte der einzige Cottbuser Vertreter dieser Altersklasse, Martin Trost, wo seine triathletischen Stärken liegen. Als Dritter verließ er den Schluchsee, und musste dann beim Radfahren und Laufen einige seiner Konkurrenten passieren lassen. Am Ende blieb Platz 33 und die Erkenntnis, wo im Training die Reserven liegen. Bei den Junioren war Christoph Schroth am Start, der im hochklassig besetzten Feld seine maximale Leistung brachte und am Schluss mit Platz 54 zufrieden war. Im letzten Rennen der Meisterschaften stellten sich dann mit Sarah Zaborowski und Karoline Schroschk zwei Cottbuser Mädchen dem Starter. Sarah wollte dabei den Rückstand in ihrer ungeliebten Disziplin, dem Schwimmen, möglichst in Grenzen halten, um dann ihre Rad- und Laufstärke ausspielen zu können. Mit 1:30 min Rückstand kam sie als 18. aus dem Wasser und begann eine tolle Aufholjagd. Doch bei der Galavorstellung der Nationalmannschaftsathletinnen Carina Brechters und Wenke Stolz sollte es bis ganz nach vorn nicht mehr reichen. So kam Sarah hinter den beiden auf den Bronzerang und meldete sich nachdrücklich wieder in der Juniorenelite zurück. Karoline Schroschk kam auf Platz 19 und komplettierte das gute Abschneiden der kleinen TSV- Nachwuchsauswahl. Der Trainer Jörg Piazena hatte übrigens bereits am Vortag beim Internationalen Schwarzwald- Cup mit einem dritten Gesamtrang bewiesen, dass auch ein Flachländer in den Bergen gut zurechtkommt und natürlich auch die Schützlinge zu einer guten Leistung angestachelt.


23.06.2008
Deutsche Triathlon- Liga am Schliersee mit Cottbuser Beteiligung
Zwei Cottbuser Vertreter waren beim zweiten Durchgang der 1. Triathlon- Bundesliga im Rahmen des Hexal-Alpen-Triathlons am malerisch gelegenen Schliersee am Start. Die Duathlon- Junioreneuropameisterin Sarah Zaborowski startet mit Zweitstartrecht für das Berliner Vivimed- Team TUS Neukölln und Martin Flehmig ist im „Team Erdinger Alkoholfrei- Dresdener Spitzen“ des SV Dresden aktiv. Während Martin nach seinem tollen 39. Platz beim ersten Rennen vor 3 Wochen in Gladbeck nun mit Platz 61 nicht ganz zufrieden war, hatte Sarah mit dem 11. Rang in der 1. Liga einen tollen Einstand in der Eliteliga. Die sehr bergig Strecken waren für sie wie gemacht, konnte sie doch hier ihre Rad- und Laufstärke gut zur Geltung bringen. Im Weltklassefeld konnte sie mit der 7. Laufzeit ein starkes Ausrufezeichen setzen.

 
23.06.2008
Cottbuser TSV- Triathlet beim Ironman France erfolgreich

Am vergangenen Wochenende startete Volkmar Bachmann vom TSV Cottbus beim Ironman France in Nizza. Über die klassische Ironman- Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen stellte sich der Wissenschaftler der Technischen Universität einer starken internationalen Konkurrenz um begehrte Hawaii- Startplätze. Bei seinem ersten Ausflug auf die triathletische Langstrecke ging es Bachmann allerdings nicht in erster Linie um vordere Platzierungen sondern um das Sammeln von Erfahrungen auf der neuen Distanz. Auf dem 375. Platz entstieg er dem ungewohnt salzigem Wasser in einer gute Zeit von 1:02h um anschließend bei Radfahren in den Seealpen im Hinterland von Nizza seine Aufholjagd zu beginnen. Nach den 180 bergigen Kilometern hatte er sich bereits auf Gesamtrang 296 vorgekämpft um beim abschließenden Marathon noch weiter Boden gut zu machen. Bei seinem ersten Lauf über die 42 km überhaupt konnte er trotz eines bei Kilometer 30 verstauchten Knöchels mit einer Lauf zeit von 3:40 h noch auf Platz 172 nach vorn kommen. Das bedeutete in seiner Altersklasse 25-29 den 22. Platz.


21.06.2008
Enttäuschung für junge TSV- Teams

Beim ersten Rennen der Regionalliga Ost in Bornsdorf mussten die Frauen- und Männermannschaften des TSV Cottbus am vergangenen Wochenende noch Lehrgeld bezahlen. Die jungen Mannschaften, teilweise noch mit Junioren und Jugendstartern besetzt, konnten sich noch nicht wie erhofft in Szene setzen. Bei den Männern reichte es zu Platz 12 bei 16 teilnehmenden Teams und bei den Frauen langte es nur zum fünften und letzten Platz. In der Einzelwertung lagen die Mannschaftskapitäne Karoline Schroschk mit Platz 5 und Lars Gutsche mit Platz 10 noch gut im Rennen, doch leider konnten die Teamkollegen das Schrittmaß nicht halten. Nun kommt am nächsten Wochenende mit dem Pirnaer Triathlon das zweite Saison-rennen der Liga und somit gleich Gelegenheit, Wiedergutmachung zu betreiben. In der „Mastersliga“ (Starter über 40 Jahre) waren die Cottbuser „Senioren“ am Start, die vor Wochenfrist die Team- Silbermedaillen bei den Deutschen Meisterschaften geholt hatten. Mit diesem Erfolg im Rücken erreichten sie einen guten 5. Platz.



24.05.2008
Bei der Duathlon-EM im griechischen Serres stürmte Sarah Zaborowski bei den Juniorinnen zum Titel
-weitere Information hier-

18.05.2008
Topergebisse beim Saisonauftakt für TSV- Triathleten

Traditionell eröffneten die Sportler zahlreicher leistungsstarker Vereine beim „Viviman“- Triathlon in Berlin- Neukölln am vergangenen Sonntag die Triathlonsaison. Die Elite- und Mastersklassen begannen beim „Powersprint“ den Wettkampftag, wo zweimal Sprintdistanzen von 300m Schwim-men, 9 km Radfahren und 2,5 km Laufen zu absolvieren waren. Sarah Zaborowski zeigte sich nach einem Trainingslager in den sächsischen Bergen in der vergangenen Woche gut in Form und deutete an, dass sie im griechischem Serres am nächsten Samstag bei den Duathlon- Europameisterschaften bei der Medaillenvergabe mitmischen kann. Sie besiegte die starke Frauenkonkurrenz in Berlin in beiden Läufen souverän. Erfreulich auch der Powersprint- Sieg in der Mastersklasse (über 40 Jahre) durch Jörg Piazena, der sich im A- Finale gegen deutlich jüngere Gegner durchzusetzen hatte. Doch auch die Nachwuchssportler des TSV ließen mit guten Ergebnissen auf eine erfolgreiche Saison 2008 hoffen. Vor allem gegen die starken Neubrandenburger und Berliner Konkurrenten schafften es Agnes Kerstan auf Platz zwei und Yannik Meyer (beide Schüler A) und Esther Kerstan (Schüler B) auf Platz drei. Knapp das Treppchen verfehlten Sophie Schroth (Schüler A, Platz 4) und Martin Trost (Jugend B, Platz 5).
26.03.2008
Nachdem wir aus verschiedenen Quellen anschaulich über das Wetter in der Heimat informiert worden sind, nun noch ein kleiner Bericht aus dem Süden Europas. Erst einmal ein paar Angaben zum Wetter: am Sonntag und Montag sind wir auch zweimal im strömenden Regen bei 8 Grad Rad gefahren, aber zum Glück wir das Wetter jetzt wieder besser. Gestern war Ruhetag (nur ein leichtes Schwimmtraining mit Unterwasser-aufnahmen dank Eberhards wasserdichten Kamera und anschließender Technikanalyse) und wir waren in San Marino, wo wir die herrliche Aussicht über die Berge der Emilia Romagna bei Sonnenschein und Windstille aber bei recht kühlen 12 Grad genossen haben. Die kleine Republik, die regelmäßig mit ihrer Fußball- Nationalmannschaft den Gegner mit einem garantierten Sieg und reichlich Toren erfreut, hat ihren Hauptsitz auf einem Berg in der Nähe von Rimini (ca. 50 km von Cervia), der mit 750 m Höhe einen tollen Ausblick bietet. Übrigens sah man dort auch an einigen schattigen Stellen noch ein bisschen Schnee, der dort vor zwei Tagen gefallen war. Auch im Hinterland gab es ein paar Berge, die komplett weiß waren. Nach der Stippvisite in San Marino ging es noch zum Shopping nach Cesenatico, wo natürlich kein Sportler an unserer Lieblings- Eisdiele vorbeikam, ohne sich eine Ladung Eis zu holen. Ansonsten trainieren wir aber auch sehr fleißig. Heute ging es bereits vor dem Frühstück zum Lauftraining (8-12 km) raus, 10.30 Uhr war Start zum Radtraining (85 km) und am Nachmittag haben wir dann noch für 4 km dem Pool genutzt. Der ist seit Samstag auch schön warm (zwischen 28 und 31!! Grad) und bietet uns nun den Luxus von Freiwassertraining im März. Die Sportler werden auf der Rückfahrt am Samstag in den zwei Wochen 42 km Schwimmtraining in den Armen, und 1100 km Radtraining und 120 km Lauftraining in den Beinen haben. Wer übrigens das Bild vom Schwimmen genau anschaut, wird einen Neuzugang im TSV- Team entdecken. Seit drei Tagen trainiert ab und an die Vize- Europameisterin und Dritte der WM in Hamburg bei den Juniorinnen Rebecca Robisch bei uns. Nach einem zweiwöchigen Trainingslager auf Lanzarote mit dem Elitekader der DTU macht sie mit Ihren Eltern in einem Hotel in der Nähe „Aktivurlaub“ und lief uns beim Lauftraining über den Weg. Nun geniest sie unseren warmen Pool und die Gesellschaft der TSVer. Ihr seht also, dass wir uns Mühe geben, die Fahne des TSV hoch zu halten. Wir hoffen, dass ihr auch gut Trainieren könnt. Ansonsten können wir euch für das nächste Jahr einen Tipp geben… .
Bis Sonntag zum Lauftraining grüßt im Namen der restlichen Teilnehmer.
Jörg


22.03.2008
Die „Italienfraktion“ des TSV meldet sich hiermit aus der schönen Emiglia Romana. Seit letzten Samstag haben wir nun unser Quartier im Hotel „Dante“ in Cervia bezogen. Nach der langen Autofahrt mit vielen Stauproblemen rund um München sind wir ohne besondere Vorkommnisse gut angekommen. Das Wetter zeigte sich gleich von der besten Seite, so dass nach zwei Tagen bei einigen bereits leichte „Radfahrer- Bräune“ zu sehen war. Auch wenn das Wetter jetzt deutlich kühler ist (heute nur 14 Grad) haben wir im Vergleich zu Deutschland sicherlich ideale Bedingungen. Und die umliegenden Berge sind natürlich eine tolle Herausforderung, die manchen TSVer (gestern auch mich) schon mal an die individuelle Leistungsgrenze bringen.Heute war allerdings auch mal ein ruhiger Trainingstag (nur 45 km Rad auf flachem Terrain), wo auch mal Powershopping angesagt war.
Bis heute kämpfen wir noch mit einem kleinen organisatorischen Handikap, weil nämlich der hauseigene Pool erst ab heute wirkungsvoll geheizt wird und ab morgen zum Schwimmen die richtige Temperatur haben soll. Bisher sind wir auf Kosten des Hauses ins 3 km entfernte Hallenbad gefahren, was aber nicht immer optimale Bedingungen bot.

Viele Grüße aus dem sonnigen Italien von allen Teilnehmern!
Jörg

 

23.02.08
Winterlicher Medaillenregen
Nach Gold bei den Deutschen Meisterschaften und Silber bei der Europameisterschaft, hat sich Siegfried Schütze
bei der Weltmeisterschaft im Wintertriathlon Ende Februar den dritten Rang gesichert.
 - mehr dazu -


03.02.08  
Siegfried Schütze wird Vize-Europameister in der AK 65 im Wintertriathlon
Siegfried Schütze ging an diesen Wochenende als Deutscher Meister in der Ak 65 bei der Wintertriathlon-EM in Gaishorn am See (Österreich)
an den Start. Er krönte diesen Ausflug mit dem Gewinn des Vize-Europameistertitels in der Ak 65.
Für die Strecke von - 4,5 km Laufen, 7,5 km MTB und den abschließenden 6,4 Ski-Langlauf - benötigte er 1:17:37 h.

26.08.2007
 Vier TSV- Athleten beim Qualifikationsrennen für Weltmeisterschaft
Bei der Deutschland-Premiere der weltweiten Halb-Ironman- Serie in Wiesbaden mit den Distanzen 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen waren auch vier Cottbuser TSV- Triathleten am Start. Die beste Platzierung erreichte Reinhard Drogla mit Rang 8 in der Altersklasse 55 mit einer Zeit von 6:04 h. Mit dieser Leistung schaffte er die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Clearwater /Florida am 10. November, ebenso wie Andrea Winkler, die nach starken 6:39 h die Ziellinie überquerte. Auch Frank Thiele schrammte mit Altersklassenplatz 11 und einer Gesamtzeit von 5:43 h nur knapp an den Top- Ten vorbei. In der gleichen Altersklasse 50 belegte Hans- Joachim Weißflog mit 6:03 h den 20. Rang.

26.08.2007
Thomas Kalt beim Ironman in Canada
Der Cottbuser Langstreckenspezialist Thomas Kalt startete am vergangenen Wochenende beim Ironman in Penticton in Canada. Bei extremen Bedingungen mit stürmischen Wind auf der Rad- und Laufstrecke und einem sehr bergigem Kurs erreichte er das Ziel in ansprechenden 12:30 h für die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen.

14. /15.07.07
 Deutsche Meisterschaften mit wenig Licht und  viel Schatten
Entgegen den äußeren Bedingungen bei den Deutschen Triathlonmei-sterschaften, die sicherlich die heißesten und sonnigsten in der Geschichte des Triathlonsports eingehen dürften, gab es für das 9-köpfige Cottbuser TSV-Team eher dunkle Wolken über den Gemütern der Athleten. In den Nachwuchsaltersklassen, die bereits am Samstag stattfanden, war die beste Platzierung der 18. Rang von Karoline Schroschk in der Altersklasse Jugend A. In der gleichen Kategorie erreichte Julia Lindner bei den Mädchen Platz 29 und Christoph Schroth wurde bei den Jungen 50. In der jüngeren Klasse Jugend B zeigte der ehemalige PSV- Schwimmer Martin Trost nach seinem ersten Triathlon- jahr mit Platz 60 einen respektablen Einstieg. Drei Athleten konnten ihren Wettkampf nicht beenden, darunter die mit Medaillenambitionen gestartete Sarah Zaborowski. Nach ihrem Europameistertitel mit der Deutschen Staffel und viel Lob vom Bundestrainer musste sie bei der letzten Qualifikationsmöglichkeit für die Junioren-WM Anfang September in Hamburg wegen einer Bauchmuskelverletzung das Rennen, in aussichtsreicher Position liegend, vorzeitig auf der Radstrecke beenden. Mit Frank Thiele und Jörg Piazena nahmen am Sonntag auch zwei „Senioren“ an der Deutschen Meisterschaften teil. Die beste TSV- Platzierung des DM-Wochenendes erreichte Frank Thiele, der in der Altersklasse 50 den 12. Rang belegte. Jörg Piazena wurde in der Klasse M 40 16.. Ausklang des anstrengenden Wochenendes war dann ein gemeinsamer Besuch des Münchener Hofbräuhauses, wo sich trefflich Flüssigkeits- und Nahrungsdefizite auffüllen ließen.

23.06.07 
 Wochenende der TSV- Langstreckenspezialisten

Am vergangenen Wochenende waren für den TSV Cottbus die Spezialisten für die langen Kanten am Start. Bei den ersten gemeinsamen Meisterschaften von Brandenburg und Berlin über die Mittel strecke (2,2 km Schwimmen, 84 km Radfahren und 20 km Laufen) am Briesensee bei Lübben kam Thoralf Berg zu einem weiteren Sieg in der noch jungen Saison. Eine Woche vor seiner WM-Titelver- teidigung über die Quadrathlon- Langdistanz in Lubmin bewies er bereits Topform und siegte vor dem stark aufkommenden Sven Kunath vom OSSV Kamenz und Stephan Schepe vom USC Kiel. TSV- Altmeister Bernd Meschzan siegte mit neuer persönlicher Bestzeit in seiner Altersklasse 55 und recht fertigte einmal mehr die Nominierung für die Weltmeisterschaft Anfang September in Hamburg. Weitere gute Platzierungen erreichten Hans-Torsten Krüger (LC Cottbus) und Reinhard Drogla (TSV Cottbus) mit Platz 2 und Frank Thiele (TSV Cottbus) mit Platz 5 in den Altersklassen. Am Sonntag gingen mit Jens Steuer und Thomas Kalt weitere Cottbuser TSV-Athleten in Zürich beim Ironman Switzerland an den Start. Bei gute äußeren Bedingungen erreichte Jens Steuer mit 10:03:36 h bei seinem ersten Langstreckenrennen über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen eine hervorragende Leistung. Er wurde damit 33. in der Altersklasse 30 und belegt den 172. Gesamtrang unter 1700 Startern. Ganz nebenbei war er damit um ganze 21 Sekunden schneller als sein Trainer Jörg Piazena 2004 an gleicher Stelle. Thomas Kalt kam trotz großer Probleme beim abschließenden Marathon als 1211. nach 12:47:04 h ins Ziel.

16.06.07  
Sarah Zaborowski für die Junioren-EM in Kopenhagen qualifiziert
Mit einem fünften Rang beim Qualifikationsrennen in Halle/ Saale ergatterte sich Sarah Zaborowski vom TSV Cottbus den letzten Startplatz für die Triathlon- Junioren- Europameisterschaften in Kopenhagen. Nachdem sie mit 30 Sekunden Rückstand auf die Spitzengruppe das Wasser verließ, versuchte Sarah bereits auf dem Rad den Abstand zu verkürzen. Leider fand sie in ihrer Radgruppe keine Unterstützung, so dass ihr Rückstand sogar noch anwuchs. Mit einem furiosen Lauf holte sie zwar noch 8 Plätze auf, konnte aber die Spitzengruppe nicht mehr erreichen. Die anfängliche Enttäuschung wich nach der Nominierung durch den Bundestrainer allerdings der Freude über die erreichte EM-Teilnahme. Leider wurde diese Freude durch einen schweren Sturz ihres Vereinskameraden Philipp Heumann getrübt, der mit einem Schlüsselbeinbruch und mehreren Platzwunden die Saisonziele bereits begraben muss.

10.06.07 
 Gute Ergebnisse für große Cotbuser TSV- Mannschaft  in Finsterwalde

Am vergangenen Sonntag reisten 26 TSV-Triathleten nach Finsterwalde, um zum Saisonbeginn bei der „Tri- Hatz in der Sängerstadt“ ihre Form zu testen. Für einige war es der letzte Wettkampf vor dem „scharfen Start“ in der Regionalliga und Masersliga und für drei Sportler steht eine Woche später sogar die Junioren-EM-Quali in Halle/ Saale auf dem Programm. Die Ergebnisse machten für die nächsten Aufgaben optimistisch. So konnten sich die „Masters“ Jörg Piazena und Thomas Schulze hinter dem Nationalmann-schaftsathleten Franz Löschke über Platz 2 und 3 freuen und auch Frank Thiele war mit Platz 22 nach langwierigen ge sundheitlichen Problemen zufrieden. Angela Kerstan aus dem gleichen Team belegte hinter der 2.Liga-Starterin Sabine Rudo Platz 2 in der Frauenwertung. Auf Platz 3 landete Annett Haselbach. Die Junioren und Jugendlichen A waren auf einer kürzeren Distanz als sonst unterwegs und räumten hier ebenfalls richtig ab. Platz 1bis 3 bei den Jungen durch Phillip Heumann, Christoph Schroth und Alexander Seidel und bei den Mädchen durch Sarah Zaborowski, Karoline Schroschk und Julia Lindner   zeigten die Dominanz der Cottbuser. In der Altersklasse Jugend B siegte Laura Lovric, bei den Schülern A kamen Sophie Schroth und Paula Buder auf die Plätze 2 und 3 und bei den Schülern B holte Agnes Kerstan den Sieg und Anne Haselbach kam auf Platz 2. Der Jüngste TSVer an diesem Tag, Leon Pannicke, stand den Älteren in nichts nach und wurde bei den Schülern C Zweiter.

Erster Deutschland- Cup für TSV- Triathlon-
nachwuchs

In Gladbeck fand der erste Lauf des Deutschland- Cups der Nachwuchstriathleten statt. Beim ersten von vier Rennen starteten auch vier Cottbuser Sportler in der Brandenburger Auswahl. Besonders erfolgreich war Sarah Zaborowski, die bei den Juniorinnen den 2. Platz belegte. In der Altersklasse Jugend A waren Karoline Schroschk, Julia Lindner und Philipp Heumann am Start. Nach einem verkorksten Wettkampfjahr 2006 waren für die Mädchen die Plätze 20 und 26 in diesem Klassefeld ein guter Einstieg in die neue Saison. Pech hatte Philipp Heumann, der durch einen unverschuldeten Radsturz viel Zeit einbüßte und trotz eines guten abschließenden Laufsplits nur den 31. Platz belegte.

03.06.2007
Tolles Wochenende für den TSV Cottbus

Nach dem guten Einstieg am Freitagabend, wo unser erstmals ausgetragenes Spreeschwimmen mit 34 Teilnehmern einen guten Anklang fand, konnten Cottbuser TSV-Athleten bereits am Samstag tolle Erfolge feiern. Bei der in Senftenberg ausgetragenen Quadrathlon- EM sicherte sich Thoralf Berg knapp hinter seinem Dauerrivalen Miroslav Podborski (Tschechien) die Silbermedaille. Trotz eines furiosen Laufes konnte er die beim Radfahren und Paddeln entstandenen Rückstände nicht mehr aufholen und kam mit sicherem Vorsprung auf den drittplazierten Tschechen Leos Rousavy ins Ziel. In der Altersklasse 55 schrammte Roger Krisa mit Platz 4 knapp an einer EM- Medaille vorbei. Im Österreichischen St. Pölten gab es am Sonntag die Europa- Premiere einer neuen „Ironman 70,3“-Triathlon-Rennserie. Über die halbe Ironman- Distanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) waren dort rund 600 Sportler am Start. Auch unser Langstreckenspezialist Thomas Kalt hat sich den Trip nach Österreich als Vorbereitung auf den Ironman Zürich am 24. Juni nicht nehmen lassen. Nach 5:49:21 h war er als 29. seiner Altersklasse im Ziel. Bei widrigen Wetterbedingungen mit Kälte und Regen sicherlich eine starke Leistung. Den Gesamtsieg holten sich Erika Csomor aus Ungarn und der Deutsche Michael Göhner.

Erfolgreiches Wochenende für TSV Cottbus
Am vergangenen Wochenende starteten Cottbuser TSV-Triathleten bei zwei Wettkämpfen. Für die Duathlonspezialisten ging es beim Spreewald- Duathlon am Briesensee über die Strecke von 20 km Laufen, 90 km Radfahren und 5 km Laufen. Dabei bewies einmal mehr Zoltan Senszyszyn von TSV seine überragende Form und belegte nach seinem Sieg bei den Landesmeisterschaften vor Wochenfrist einen tollen 3 Rang. Weitere TSV-Sportler wie Annalisa Canton, Jens Steuer und Michael Neubert nutzten das Rennen zur Formübe rprüfung in Vorbereitung auf Ironman- rennen (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Laufen) in Frankfurt/ Main und Zürich. Alle zeigten bei teils widrigen äußeren Bedingungen ansprechende Leistungen. Das erste Triathlonrennen der neuen Saison zog 18 weitere Sportler zum „Viviman- Triathlon“ nach Berlin- Neukölln. Sechs Nachwuchstriathleten absolvierten den „Powersprint“ bei dem 3 seh r kurze Triahlon- Distanzen (300m Schwimmen, 10 km Radfahren, 2,5 km Laufen) mit kurzen Pausen zu bewältigen waren. Hier ging der Gesamtsieg bei den Damen an Sarah Zaborowski (TSV), die mit drei Rennsiegen die Serie klar dominierte. Bei den Männern gewann Nils Frommhold vom OSC Potsdam. Auf einen guten sechsten Rang kam als bester Cottbuser Martin Flehmig. Bei den ebenfalls stattfindenden Nachwuchsrennen gab es dann weitere Cottbuser Erfolge. In den Klassen Schüler A und Jugend B siegten Agnes Kerstan und Laura Lovric, Esther Kerstan belegte in ihrer Altersklasse Schüler C den dritten Rang. Beim Jedermannrennen der Erwachsenen belegte Angela Kerstan den zweiten und Holger Schulze den dritten Rang.

TSV- Athleten erfolgreich bei Landesmeisterschaften
Zum Saisonbeginn stellen sich die besten Triathleten Brandenburgs traditionell der Duathlon- Landesmeister-schaft. Die Distanzen von 10 km Laufen, 40 km Radfahren und 5 km Laufen boten die Möglichkeit, die Form zu überprüfen. Die Cottbuser TSV- Sportler schnitten mit 5 Einzelmedaillen und dem Sieg in der Mannschaftswertung hervorragend ab. Herausragend war dabei Zoltan Senszyszyn, der in überlegener Manier die Gesamtwertung gewann. Auf der ersten Laufstrecke distanzierte der ehemalige Laufspezialist, der „nebenbei“ in den letzten Wochen auch bei einigen Laufveranstaltungen siegte, die Konkurrenz erwartungs-gemäß deutlich. Doch nachdem er auch auf dem Rad gewachsene Stärke nachwies und die Gegner den Abstand nicht verkürzen konnten, war das Rennen entschieden. Mit rund 2 Minuten Vorsprung holte er seinen ersten Meistertitel. Neben dem Gesamtsieger erkämpften auch Jens Steuer und Jörg Piazena in ihren Altersklassen die Goldmedaillen. Diese drei Sportler holten darüber hinaus den Titel für das beste Team nach Cottbus. Altersklassen- Silber und –Bronze gewannen außerdem Thomas Schulze und Bernd Meschzan.

 
 

Erfolgreicher Rotec-Duathlon 2007
Am 28.04.2007 fand im Rekultivierungsgebiet des Tagebaus Jänschwalde der 13. Cottbuser ROTEC- Duathlon statt. Die Triathlonabteilung des TSV Cottbus als Veranstalter konnte wieder einmal mit guter Organisation glänzen. Belohnt wurde die Mühe mit einem neuen Teilnehmerrekord. 205 Starter aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen bei hochsommerlichen Temperaturen die überaus anspruchsvollen Kurse in Angriff. Dabei ging es in den Nachwuchsaltersklassen um Landesmeisterschaftsmedaillen. Doch nicht nur die Brandenburger Schüler, Jugendlichen und Junioren kämpften um die Titel, sondern auch, mittlerweile schon traditionell, die Berliner Jungstars. So konnten die Zuschauer und Betreuer in allen Altersklassen nicht nur große Starterfelder sondern auch hochwertige Leistungen registrieren. Unter anderem waren auch Nationalmannschaftsathleten am Start, so auch der aus Finsterwalde stammende Franz Löschke (OSC Potsdam), der das Rennen als Standortbestimmung in der Vorbereitung auf die Triathlonsaison nutzte. Er war 2006 bei der Triathlon- Junioren- EM im französischen Autun am Start und ist bereits für die JEM in Kopenhagen 2007 qualifiziert. Natürlich mischte sich auch Sarah Zaborowski vom gastgebenden TSV unter die Wettkämpfer, die 2006 in Autun mit dem EM- Titel in der Mannschaft den ersten internationalen Titel holte. Sie kämpft noch um das Ticket nach Kopenhagen. Beide Favoriten gewannen auch ihre Rennen und können nun nach dem ersten Saisonerfolg die weiteren Trainingsaufgaben selbstsicher angehen. Auch für die anderen Cottbuser Sportler war der Heimwettkampf sehr erfolgreich. Viermal Gold und Silber und dreimal Bronze sind ein guter Lohn für das engagierte Training der Sportler und die gute Nachwuchsarbeit des Vereins. Als Abschluss des Wettkampftages gingen auch die Elitesportler über 7 km Laufen- 30 km Radfahren und 3 km Laufen an den Start und auch hier gab es durch den Doppelsieg von Martin Flehmig und Stefan Sünder ein tolles Finale für den Gastgeber. Doch auch die Platzieren zeigten angesichts der hohen Temperaturen und vor allem der für Lausitzer Verhältnisse überaus bergigen Radstrecke beeindruckende Leistungen. Nun gilt die ganze Konzentration des Organisationsteams der Vorbereitung des 4. Cottbuser Ausdauer- Extras, das 2007 nicht wie in den vergangenen Jahren am Stausee Spremberg stattfindet, sondern direkt in die City an das Cottbuser Messegelände umzieht.